Freie Lehrstellen und Praktikumsplätze

On 20. November 2014, in Berufsorientierung, Berufswahl, by Ralf Breuer

Du suchst ein Praktikum oder eine Ausbildungsstelle? Hier findest du drei Links, die auf Internet-Börsen mit freien Ausbildungsplätzen und möglichen Praktikumsbetrieben verweisen, und dir somit eine gute Hilfe sein können:

Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammer Koblenz

Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammer Koblenz

Die Lehrstellenbörse der IHK-Koblenz zeigt dir zurzeit 36 noch freie Ausbildungsplätze für unsere Region an – gib dazu einfach “53474” als Postleitzahl im Formular ein und stelle den Umkreis auf “20 km”…

 

Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Koblenz

Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Koblenz

Jede Menge Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen weist auch die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Koblenz aus. Hier den Kreis (–> Ahrweiler) und den Beginn der Ausbildung (–> 2015) auswählen…

 

Suchmaschine von AUBI-plus

Suchmaschine von AUBI-plus

Gib in der Suchmaschine von AUBI-plus einfach oben rechts “Ahrweiler” als Ort ein und durchforste das Ergebnis… Mit einem Klick auf das Ergebnis erhältst du weitere Infos.

 

Stellenmarkt von AZUBIYO

Stellenmarkt von AZUBIYO

“Last but not least”: Der Online-Stellenmarkt von AZUBIYO – auch hier in der Suchmaske Ahrweiler oder die PLZ 53474 und den Umkreis sowie Ausbildungsbeginn eingeben…

Viel Erfolg bei der Suche und bei der Bewerbung!!!

Eignungstest für Schreiner am 29.11.14

Eignungstest für Schreiner am 29.11.14

Die Arbeit mit Holz und anderen modernen Werkstoffen – für viele Jugendliche ein Traumjob. Doch mancher Traum ist schnell geplatzt, wenn die Wirklichkeit Einzug hält. Der Beruf des Tischlers ist zwar attraktiv, aber auch anspruchsvoll.
Die Schreiner-Innung Ahrweiler bietet deshalb einen speziellen Eignungstest für ihr Handwerk an. „Jungen Menschen fällt die Berufswahl meist nicht leicht“, sagt Robert Klein, Obermeister der hiesigen Schreiner-Innung. „In der Schule haben sie kaum Vorstellungen vom Arbeitsleben entwickeln können, und Berufe gibt es wie Sand am Meer.“ Einer davon ist der Tischler. „Unser Test soll Jugendlichen, die sich für unser Handwerk interessieren, die Voraussetzungen deutlich machen, die dafür hilfreich sind“, so Klein. „Sie sollen in ihrer Entscheidung sicherer werden.“

Der Eignungstest findet am

29. November 2014 um 9:00 Uhr
in der Ahr-Akademie
Wilhelmstraße 20
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

statt.

Der rund einstündige Test ist freiwillig und stellt den Jugendlichen Aufgaben aus den Bereichen Rechnen, räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Grundverständnis, Rechtschreibung und Allgemeinwissen. Auch die Konzentrationsfähigkeit wird geprüft.

„Selbstverständlich muss ein Tischler eine praktische Ader haben“, erklärt Paul-Adolf Knieps, Prüfungsausschussvorsitzender der Innung. „Aber Köpfchen gehört eben auch dazu. Hier setzt unser Test an.“
Jeder Teilnehmer bekommt nach dem Test ein Zertifikat mit seinen Ergebnissen. Es gibt Auskunft über die prinzipielle Eignung und rät unter Umständen dazu, Wissenslücken zu schließen und zur besseren Entscheidungsgrundlage ein Praktikum zu absolvieren. Dem, der den Test nicht besteht, wird empfohlen, die Berufswahl noch einmal zu überdenken. „Manche Jugendliche bringt das vielleicht auf den Boden der Tatsachen zurück“, erklärt Robert Klein. „Gerade das kann aber hilfreich sein. Denn natürlich bedeutet ein nicht bestandener Test nicht das Ende. Vielmehr wollen wir Wackelkandidaten dazu anspornen, sich in der Schule mehr anzustrengen und bessere Leistungen zu zeigen. Dann haben sie bei uns auf jeden Fall gute Chancen.“ Sinnvoll ist der Test auch für die Tischlereien. Denn mit dem Zertifikat können sich die Teilnehmer bei ihnen um eine Lehrstelle oder ein Praktikum bewerben. Die Betriebsinhaber haben so gute Anhaltspunkte, welche Voraussetzungen ein Bewerber mitbringt. „Durch die sinkenden Schülerzahlen werden die Auszubildenden langsam knapp“, erklärt Klein. „Umso wichtiger ist es, freie Lehrstellen mit geeigneten Leuten zu besetzen. Unser Test verringert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Tischler-Lehre vorzeitig abgebrochen wird.“ Die Aktion der Schreiner-Innung Ahrweiler ist eingebettet in die bundesweite „Woche des Eignungstests“ des Tischler- und Schreinerhandwerks.

Weitere Informationen bei der Kreishandwerkerschaft Ahrweiler, Elke Zentner, Wilhelmstraße 20, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 40 35, E-Mail: zentner@khs-ahrweiler.de

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Tag der offenen Tür am 17. Januar 2015Tag der offenen Tür am 17. Januar 2015

Ab 09:00 Uhr öffnen sich an diesem Tag die Türen der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler für alle Neugierigen und vor allem auch für unsere zukünftigen Schüler.

Um 09:00 Uhr bzw. 11:30 Uhr beginnen unsere Informationsveranstaltungen. Hier haben Sie die Möglichkeit mehr über unser Schulprofil zu erfahren.
Die Schulleitung erläutert das Konzept der kooperativen Realschule plus und auch das System der individuellen Förderung. Außerdem wird die für weiterführende Schulen neuartige Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung erklärt.

Bei dieser Nachmittagsbetreuung können die Eltern ihre Kinder je nach Bedarf oder Interesse an einem oder auch an mehreren Tagen bis 15:00 Uhr bzw. bis 16:00 Uhr zu einem freiwilligen Nachmittagsangebot (Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung oder Arbeitsgemeinschaft) anmelden. Vor Beginn der Nachmittagsbetreuung wird in der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 14:00 Uhr auch ein Mittagessen angeboten.

Darüber hinaus werden Sie am Tag der offenen Tür auch die Gelegenheit erhalten, einmal praktisch unseren Schulalltag zu erleben. So besteht ab 09:45 Uhr die Möglichkeit, direkt in den Unterricht hinein zu schnuppern, die Räumlichkeiten unserer Schule, wie zum Beispiel unsere PC-Räume kennen zu lernen, naturwissenschaftliche Experimente durchzuführen und sich über die weiteren vielfältigen Angebote unserer Arbeitsgemeinschaften näher zu informieren. Weitere zahlreiche Präsentationen und Ausstellungen werden Ihnen an diesem Tag einen umfassenden Einblick in das Leben an unserer Schule gewähren.

Selbstverständlich besteht an diesem Tag auch die Gelegenheit zu Gesprächen mit Lehrern und Schülern, die Sie durch unsere Schule führen und Ihnen gerne Auskunft geben werden.

Für das leibliche Wohl ist dank der tatkräftigen Unterstützung unseres Schulelternbeirats bestens gesorgt. Ausreichende Parkmöglichkeiten befinden sich an diesem Tag auf dem Parkplatz gegenüber der St. Pius-Kirche.

 

Neugierig geworden? Wir freuen uns auf Ihren/euren Besuch!

Wir trauern um Eva Portugall

On 31. Oktober 2014, in Personalia, Trauer, by Ralf Breuer

Schulgemeinschaft der Boeselager-Realschule trauert um Eva Portugall

Verließ uns viel zu früh: Eva Portugall (†)

Eva Portugall (†)

Am 28. Oktober 2014 verstarb die Lehrerin der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler, Eva Portugall, im Alter von nur 53 Jahren plötzlich und unerwartet.

Eva Portugall, am 18. Mai 1961 geboren, kam 2005 von der Geschwister-Scholl-Realschule Andernach an die Boeselager-Realschule nach Ahrweiler und unterrichtete die Fächer Mathematik, Biologie und das Wahlpflichtfach Mathematik-Naturwissenschaften. In ihrer Freizeit engagierte sich die Pädagogin in ihrem Wohnort Bad Bodendorf für die dortige Pfarrgemeinde „St. Sebastianus“. So war sie dort u.a. Mitgründerin und Ansprechpartnerin für das Blasorchester “St. Sebastianus” Bad Bodendorf.

Schüler, Eltern und Kollegen schätzten ihre ruhige, besonnene und ausgeglichene Art und werden sie vermissen. Eva Portugall hinterlässt ihren Mann und zwei Kinder.

Die Schulgemeinschaft der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler wird Eva Portugall ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl ist bei Ihrem Mann Thomas und ihren zwei Kindern Kathrin und Peter.

 

 

Schulsanitätsdienst der Boeselager-Realschule bildete sich fort

Bei der Simulation eines Großunfalls wird die Zusammenarbeit der Helfer geprobt

Bei der Simulation eines Großunfalls wird die Zusammenarbeit der Helfer geprobt

Am zweiten Oktoberwochenende verbrachten 21 Schülerinnen und Schüler der Schulsanitätsdienste (SSD) der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler, des Bischöflichen Cusanus Gymnasium Koblenz und des Johannes-Gymnasiums Lahnstein drei Tage im Jugend-, Natur- und Umweltbildungshaus des DRK in Vogelsang im Nationalpark Eifel, um eine Fortbildung Rund um den Schulsanitätsdienst zu erleben. „Helfen lernen und sich einsetzen für die anderen, soziales Engagement für Mitschülerinnen und Mitschüler“- lautete das Motto dieses Lehrgangs.

Unter der Leitung von Heribert Gerstenmeyer, unterstützt von den  DRK Ortsvereinen Kall und  Schleiden und den Maltesern Nettersheim, konnten die jugendlichen Schulsanitäter ihr  medizinisches Wissen erweitern, um die Erstversorgung an ihren Schulen zu gewährleisten. Dabei wurden an schulnahen Fallbeispielen und realistischen Unfallbeispielen die Basics der Ersten Hilfe, schnelles und sachliches Erkennen der Unfallsituation sowie eine umfassende Mitteilung an die Rettungsleitstelle und die fachgerechte Anwendung der Erste-Hilfe-Maßnahmen für die Verletzten in der weiten Landschaft des Nationalparks eingeübt und vertieft.

Hendrik beim Blutdruckmessen eines Unfallopfers

Hendrik beim Blutdruckmessen eines Unfallopfers

Zusammen mit der Realschullehrerin und Malteser-Ausbilderin Karin Ermert und den Malteserausbilderinnen der beiden Gymnasien Frau Link und Frau Schäfer konnten die jungen Ersthelfer beim Stationenlernen ihr Wissen erweitern und ihre Teamfähigkeit schulen.

Inhalte waren sowohl internistische Notfälle als auch Immobilisationsmaßnahmen (Ruhigstellung von Körperteilen), wie z.B. das Anlegen eines Sam-Splint oder Stifneck bei  Verletzungen. Als weitere Themen standen die psychosoziale Notfallversorgung sowie auch die realistische Unfalldarstellung mit drei Verletzten auf dem Programm. Nach der Besichtigung von Kranken- und  Rettungswagen sowie das Einüben der Patientenübergabe konnten alle interessierten Schüler unter der fachkundigen Führung bei diesem fiktiven „Massenunfall“ Erste Hilfe leisten, dem auf Vogelsang stationierten Rettungsteams  des DRK und dem  Maltesereinsatzteams über die Schulter schauen und beim Abtransport der „Patienten“ helfen.

Natürlich standen auch Freizeitaktivitäten, wie z.B. eine Entspannungspause im Vogelsanger Schwimmbad, ein Kurzbesuch auf der Gemündener Kirmes inklusive Höhenfeuerwerk und viele Gemeinschaftsspiele auf dem Programm.

"Übung macht den Meister" - hier über Nils die Seitenlage

“Übung macht den Meister” – hier über Nils die Seitenlage

„Ganz klasse finden wir, dass die Schülerinnen und Schüler in der Schulzeit ihre Pausen und jetzt hier einen großen Teil ihrer Freizeit opfern, um sich als Schulsanitäter zu engagieren und weiterzubilden. Leider  ist dies heutzutage nicht selbstverständlich. Unsere Schulsanitäter bringen sich täglich zum Wohle der Mitschüler und Lehrer ein“, hoben die SSD-Leiterin Karin Ermert und der Schulungsleiter Heribert Gerstenmeyer besonders hervor.

Ein Höhepunkt neben der Ausbildung war die Führung durch das ehemalige belgische Militärgebiet auf dem Gelände der ehemaligen „NS-Ordensburg Vogelsang“ und die schülergerechte Führung durch das größte Rotkreuz-Museums Europas durch Rolf Zimmermann. Die zentralen Ausstellungen sind der Auseinandersetzung mit den Menschenrechten, dem humanitären Völkerrecht sowie der Geschichte und internationalen Arbeit der Rotkreuz-Bewegung gewidmet. Hier stellte sich schnell heraus, dass sich die Grundgedanken des Roten Kreuzes und der Malteser sowie andere Hilfsorganisationen kaum unterscheiden.

Text: Karin Ermert

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