Boeselager-Realschüler freuen sich über neues Equipment für naturwissenschaftlichen Unterricht an der Ahr

Die Klasse 5b der Boeselager-Realschule mit den neuen “LabBoxen” an der Ahr
Dank der Unterstützung des „Verbandes der Chemischen Industrie“ konnte die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus in Ahrweiler insgesamt 10 EcoLab-Koffer der Firma WinLab® für die Analyse der Gewässer- und Bodengüte anschaffen.
„Mit den mobilen Freilandlaboren können unsere Schülerinnen und Schüler zukünftig eigenständig Untersuchungen und Messungen zur Ermittlung der Gewässer- und Bodengüte vor Ort durchführen. So lassen sich pH-Werte von Boden und Wasser, der Gehalt von Ammonium, Nitrat, Nitrit und Phosphat sowie die Wasserhärte ermitteln“, zeigte sich der betreuende Fachlehrer Dr. Thomas Schröer ganz begeistert von der Neuanschaffung.
Auch für biologische Untersuchungen, z. B. zur Bestimmung von Indikatororganismen, eignen sich die mobilen Schülerlabore. So können u. a. Kleinstlebewesen mit Hilfe von Dosenlupen und Binokularen vor Ort extrahiert und bestimmt werden.
„Den fachgemäßen Umgang mit Pipetten, Pinzette, Messlöffel und Reagenzien lernen unsere Schülerinnen und Schüler bereits im naturwissenschaftlichen Unterricht der Orientierungsstufe“, erklärt Karina Heusch, didaktische Koordinatorin der Boeselager-Realschule. Aber auch die schuleigene Aquarien-AG sich über die Möglichkeit, ab jetzt selbstständig die Wassergüte für ihre Fische zu überwachen.

Sina, Elfete und Leonie (alle Klasse 5b) freuen sich über die neuen EcoLab-Koffer für die Analyse der Gewässer- und Bodengüte
„Im Biologie- und Chemieunterricht der Jahrgangsstufen 9 und 10 werden wir die Untersuchungskoffer auch im Rahmen der Unterrichtseinheit „Ökologie“ für anspruchsvolle Langzeitanalysen der Gewässergüte einsetzen können, da sie den Schülern eigenständiges Arbeiten ermöglichen“, so Chemielehrer Burkhart Bender.
„Unsere Schule kann nun durch die Erweiterung und Vertiefung der praxisnahen Methodenkompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler einen weiteren wertvollen Beitrag zur Umwelterziehung leisten. Das in unserem Schulprofil verankerte Prinzip der Nachhaltigkeit soll nicht nur innerhalb der Schulgebäude verwirklicht, sondern auch an außerschulischen Orten gelebt werden“, resümierte Schulleiter Timo Lichtenthäler.
Boeselager-Realschüler aus Ahrweiler besuchten Energie-Kompetenzzentrum des Rhein-Erft-Kreises – Forschungsprojekt EnAHRgie initiierte Austausch zwischen TuN-Kurs und Informations- und Bildungszentrum zur Energieeffizienz und erneuerbaren Energien

Rüdiger Warnecke (rechts), Geschäftsführer des Eko-Zet, informierte die Boeselager-Realschüler über Geothermie, die Funktionsweise einer Holzpelett-Heizung und die Nutzung der Sonnenenergie
Stefan Gustav, Partner im Forschungsprojekt EnAHRgie, organisierte im Rahmen der Übertragung des Modellprojektes EnAHRgie auf andere Landkreise den Besuch des Wahlpflichtfachkurses “Technik und Naturwissenschaften” (TuN) der Jahrgangsstufe 9 der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus in Ahrweiler im Energie-Kompetenzzentrum (Eko-Zet) des Vergleichskreises Rhein-Erft-Kreis.
Die 18 Boeselager-Realschüler besuchten mit ihren Lehrern Peter Roth und Johannes Morschhausen das Eko-Zet in Kerpen, um sich über Zusammenhänge von Verhalten, Energieverbrauch und Klimaschutz zu informieren. Alle Schüler haben das Wahlpflichtfach „Technik und Naturwissenschaft“ gewählt und befassen sich daher im Unterricht seit einigen Wochen mit Fragen zum Themenkomplex „Energie, Umwelt, Klima“. Dieser Schwerpunkt hat viele Facetten. Nicht nur das Wissen um naturwissenschaftliche Zusammenhänge und Auswirkungen des eigenen Verhaltens auf die Umwelt soll erlernt werden. Der Schwerpunkt dient auch der Berufsorientierung, da es viele zukunftsorientierte Berufe in diesem Feld gibt. Letztgenannter Punkt war ein Grund, weshalb die Ahr-Akademie der Handwerkskammer Koblenz diese Exkursion organisierte.
Die Neuntklässler konnten in Kerpen zum Beispiel erfahren, wie viel körperliche Energie es erfordert, ein Glas Wasser zum Kochen zu bringen oder wie sich unterschiedliche Dämmstoffe am Haus auf den Energieverbrauch auswirken. Sie diskutierten über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Extremwetter im Sommer 2018, die UN-Klimakonferenz in Kattowitz und die Strom- und Wärmesituation zu Hause.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass das eigene Verhalten viel öfter hinterfragt werden sollte, gerade auch im Hinblick auf die Verantwortung für künftige Generationen und Bewohner in Regionen der Erde, die von Folgen des Klimawandels noch viel stärker betroffen sind oder sein werden, als das wohlhabende Mitteleuropa.
Johannes Morschhausen, an der Boeselager-Realschule Ahrweiler als Konrektor mit für die Berufsorientierung zuständig, zog am Ende des Tages folgendes Fazit: „Die Schülerinnen und Schüler konnten heute erkennen, dass auch sie ihren Beitrag zum Klimawandel leisten. Sie wurden angeregt, über ihre Energienutzung im Alltag nachzudenken.“
Die Veranstaltung, deren Reisekosten finanziell vom Förderverein des Eko-Zet und der Kreisverwaltung Ahrweiler unterstützt wurden, soll in Zukunft regelmäßig durchgeführt werden. Das Eko-Zet bietet nicht nur die Möglichkeit, in Kerpen Energie erfahrbar zu machen, sondern stellt Schulen auch Unterrichtsmaterialien zum Themenfeld Energie und Klimaschutz zur Verfügung.
(Quellen: enahrgie.de/news sowie Peter Roth)
Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 hat die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus in Ahrweiler eine sogenannte Sportklasse eingerichtet, in der sportliche Kinder durch ein erweitertes Angebot mittels zusätzlicher Sportstunden eine intensive und vertiefte sportliche Förderung erhalten.
Hier ein filmischer Rückblick auf die “bewegte” Zeit unserer Sportklasse im 5./6. Schuljahr – gedreht und geschnitten von Joanna Gypser. Danke!
Berufliche Bildung im Fokus – Berufsinfomarkt wartet mit zahlreichen Neuerungen auf – #DeineZukunftbeginnt

Die BBS und ihre dualen Partner informieren am Samstag, 16. Februar 2019, zum 23. Mal über Chancen und Möglichkeiten beruflicher Bildung im Landkreis Ahrweiler
Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze nimmt nach Meinung zahlreicher Experten in den nächsten Jahren bedrohliche Ausmaße an. Nicht nur, aber vor allem das Handwerk, die Dienstleistungsbranche und der öffentliche Dienst haben Schwierigkeiten, geeignete Bewerber für Ausbildungsplätze zu finden. Das bedeutet für junge Menschen: Die Chance auf einen passenden Ausbildungsplatz ist so hoch wie nie. Doch wie bringt man zukünftige Azubis und mögliche Arbeitgeber so zusammen, dass alle Beteiligten davon profitieren? Eine im Kreis Ahrweiler einzigartige Möglichkeit bildet der jährlich stattfindende Markt der beruflichen Bildung an der BBS des Landkreises. Und dieser wartet in diesem Jahr mit einigen Neuerungen auf.
Dies beginnt schon im Vorfeld: Da sich die Organisatoren und Teilnehmer den oben geschilderten Fakten nicht verschließen wollen und können, werben erstmals Vertreter von HWK, Innungsbetrieben und IHK direkt in den allgemeinbildenden Schulen für den Tag der offenen Tür an der BBS.
Diese öffnet am Samstag, dem 16. Februar, in der Kreuzstraße 120, in Bad Neuenahr, ihre Pforten. Von 9 bis 14 Uhr präsentiert die BBS in Zusammenarbeit mit ihren dualen Partnern, der Industrie- und Handelskammer Koblenz, der Kreishandwerkerschaft Ahrweiler und der Agentur für Arbeit den Berufsinfomarkt 2019.
Dargeboten wird die ungeheure Vielfalt der Beruflichen Bildung und des dualen Ausbildungssystems.
Zukünftige Auszubildende und angehende Vollzeitschüler haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich von Vertretern der Innungen, der IHK, einzelner Betriebe und öffentlicher Arbeitgeber ebenso wie von Mitarbeitern der Agentur für Arbeit sowie Lehrern und Schülern der BBS in allen Fragen der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung beraten zu lassen. Die Besucher erhalten Informationen aus erster Hand, von Fachleuten, die sich tagtäglich mit Fragen der beruflichen Bildung beschäftigen und helfen können, erste Weichenstellungen vorzunehmen.
Denn eines ist klar: Wer bereit ist an seinen Defiziten zu arbeiten, neuen Herausforderungen mit Engagement und dem notwendigen Ehrgeiz zu begegnen und bei der Wahl des Ausbildungsplatzes das notwendige Maß an Flexibilität und Realismus mitbringt, dem bietet der aktuelle Ausbildungsmarkt hervorragende Perspektiven. Selbstredend ist auch die Anmeldung für die an der BBS angebotenen Bildungsgänge wieder möglich.
Erstmals soll eine neuartige Besucherführung den Gästen die gesamte Bandbreite beruflicher Aus- und Weiterbildung erfahrbar machen. Auf einer Aktionsbühne im Eingangsbereich präsentieren sich Innungen und Betriebe und laden die Besucher zu „Mitmach-Wettbewerben“ ein. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dürfte unter anderem die QR-Code-Rally ein Highlight sein. Als Hauptgewinn ist eine Rennwagen-Fahrt über den Nürburgring ausgelobt.
Fachvorträge zu ausgewählten Themen der beruflichen Bildung bilden auch in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt.
Folgende Sonderveranstaltungen sind geplant:
- 09:30 / 12:30 Uhr Schulische Abschlüsse an der BBS
- 10:00 Uhr Die neue HBF – neue Chancen für SchülerInnen und Betriebe
- 10:30 Uhr #BBSAW 4.0 – Digitalisierung an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler
- 11:30 Uhr Berufsausbildung ohne Grenzen – Auslandspraktika für Auszubildende
- 12:30 Uhr Schulische Abschlüsse an der BBS
Dass vielfältige Angebote rund um das leibliche Wohl den Berufsinfomarkt abrunden, ist eine seit Jahren praktizierte und liebgewonnene Selbstverständlichkeit, auf welche sich die Besucherinnen und Besucher der BBS auch 2019 freuen können.
Für die Organisatoren: Michael Sauer-Beus, BBS Pressedienst

In diesem Jahr gab es neben der Ausstellung eine Mitmachaktion zur Gestaltung von Scherenschnitten nach dem Beispiel von Henri Matisse.
Mit dem Fachunterricht Bildende Kunst, dem Wahlfach Künstlerisches Gestalten und dem Unterricht im Kunstatelier nachmittags gibt es an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler ein breites Angebot im Kunstbereich.

Die Schule setzt damit weiterhin einen Schwerpunkt auf musisch-künstlerische Bildung, die nicht unwesentlich zur individuellen Entwicklung der Persönlichkeit eines Kindes und Jugendlichen beiträgt und oft auch einen schönen Ausgleich zu den klassischen Lernfächern bildet.
Die Kunstausstellung zeigte einen kleinen Ausschnitt aus den vielfältigen Ergebnissen des Unterrichtes. Jedes Jahr am “Tag der offenen Tür” freuen sich die Kunstlehrer, wenn sie die Arbeiten alle zusammen präsentiert sehen – Schüler kommen vorbei und sagen: „Sieht gut aus!“
Sie können mit Recht auf ihre Mühe, auf ihr Engagement, auf ihre Leistung stolz sein. Zu sehen waren unter anderem sensible Bleistiftzeichnungen zu unterschiedlichen Themen, mit Buntstiften gestaltete Zeichnungen, experimentelle Tuschearbeiten und mit Filzstiften gestaltete Grafiken – ebenso wie farbiger Linoldruck, Arbeiten mit Ton und auf Leinwand gemalte Bilder in Acryl.
Die beiden Computerräume der Boeselager-Realschule bieten für das Fach Kunst die Möglichkeit, sich mit Schülern der moderne Kunstrichtung #ComputerArt (nach David Hockney) zu nähern. Die mit dem Programm “Paint” gezeichneten Stillleben waren ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Lukas, einer der beteiligten Schüler, meinte ganz stolz: „Es war ganz schön schwer, aber es hat sich gelohnt.“
In diesem Jahr gab es neben der Ausstellung eine Mitmachaktion zur Gestaltung von Scherenschnitten nach dem Beispiel von Henri Matisse.
(Bericht: Thea Thomasch – Fotos: Emely & Adelina aus der 9d und Johannes Morschhausen)
„Tag der offenen Tür“ sehr gut besucht

Blick in die sehr gut besuchte Info-Veranstaltung über unsere Schule
„Welche Schule ist für mein Kind richtig? Wo wird es optimal gefördert und gefordert? Wo bekommt es das Rüstzeug für eine erfolgreiche Zukunft?“ – Diese und ähnliche Fragen stellen sich die Eltern der Grundschüler, die zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 auf eine weiterführende Schule wechseln werden. Um den Eltern, aber vor allem auch den Kindern die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler näher zu bringen, lud die Schulgemeinschaft alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür ein.

Schulleiter Timo Lichtenthäler stellte die Boeselager-Realschule vor
Ab 9:00 Uhr begrüßte der Schulleiter Timo Lichtenthäler die Besucher in der Mensa der Realschule in zwei sehr gut besuchten Informationsveranstaltungen und stellte gemeinsam mit der Konrektorin Bettina Lanzerath, dem Pädagogischen Koordinator Dr. Rüdiger Becker und der Didaktischen Koordinatorin Karina Heusch die Schulform „Realschule plus in kooperativer Form“ und das Konzept der “individuellen Förderung” an der Boeselager-Realschule vor. Ebenfalls erläuterte das Schulleitungsteam die relativ neuen Schwerpunkte ihrer Schule im sportlichen und im künstlerischen Bereich. „Unsere Schule bietet ein breites Spektrum, um die Schülerinnen und Schüler fit fürs Leben zu machen. Die stets hohen Anmeldezahlen belegen, dass unsere Schule die richtige Wahl ist“, resümiert der Schulleiter.

Unterrichtet wird auch mit modernen Medien – wie hier beim Erdkundeunterricht am Smartboard
Das kooperative Modell der Realschule plus bedeutet, dass die Kinder in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet werden und sich erst mit Beginn des siebten Schuljahres für den Abschluss der Berufsreife oder den Mittleren Schulabschluss entscheiden werden. Außerdem wurde die Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung an der Boeselager-Realschule den zahlreich erschienenen interessierten Eltern näher erläutert. Bei dieser Nachmittagsbetreuung können die Eltern ihre Kinder je nach Bedarf oder Interesse an einem oder auch an mehreren Tagen bis 14:50 Uhr bzw. bis 15:45 Uhr zu einem freiwilligen Nachmittagsangebot (Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung oder Arbeitsgemeinschaft) anmelden. Vor Beginn der Nachmittagsbetreuung wird in der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 14:00 Uhr auch ein Mittagessen angeboten.

In den Musikunterricht konnte man am Tag der offenen Tür auch hineinschnuppern
Neben diesen Informationsveranstaltungen erhielten die Besucher die Gelegenheit, einmal praktisch den Schulalltag in den Klassen 5 und 6 zu erleben. Es wurde die Möglichkeit geboten, direkt in die Unterrichtsprojekte und Arbeitsgemeinschaften hineinzuschnuppern und sich aktiv daran zu beteiligen.

Die Sportklasse der Boeselager-Realschule präsentierte ihre Künste beim Inlinerfahren
Die Räumlichkeiten der Schule in der Schützenstraße, wie zum Beispiel die vom Kreis Ahrweiler sehr gut ausgestatteten PC-Räume oder die Schüler-Bibliothek konnten besichtigt werden, die Naturwissenschaften boten Experimente, Rätsel und Spiele an und die Sportler luden zu Aktivitäten in die moderne Sporthalle ein, in der auch ein Film über die “Schulskifahrt 2018″ nach Südtirol gezeigt wurde.

In der “Robotics-AG” programmieren Schüler Roboter mit viel Spaß auf Grundlage des modernen NXT Legosystems
Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte der Schulelternbeirat der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler. Die Organisation des “Tags der offenen Tür 2019” lag in den Händen des 2. Konrektors Johannes Morschhausen.
Erinnerungen an die “gute alte Zeit” in der Ehemaligen-Lounge
Im Anschluss an den Tag der offenen Tür trafen sich wieder einmal zahlreiche ehemalige Schüler in der “Ehemaligen-Lounge” und ließen dort in Gesprächen untereinander und mit den “alten” Lehrern Erinnerungen an Klassenfahrten und die gemeinsam verbrachte Zeit aufleben.
Anmeldung an Boeselager-Realschule ab 15. Februar möglich
Schülerinnen und Schüler der 4. Grundschulklassen können in der Zeit von Freitag, 15. Februar 2019, bis Donnerstag, 28. Februar 2019, im Sekretariat der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler angemeldet werden. Bitte beachten Sie dabei, dass die Winterferien im Anmeldezeitraum liegen.
Dabei gelten folgende Anmeldezeiten – nach vorheriger telefonischer Anmeldung:
-> täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 – 16.00 Uhr , außer freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr
Während der Anmeldezeiten steht immer ein Mitglied der Schulleitung für Beratungsgespräche zur Verfügung. Als Unterlagen sind eine Geburtsurkunde (oder das Stammbuch), das letzte Halbjahreszeugnis (gerne auch die Zeugnisse der Kl. 3) und das Formblatt der Grundschule mitzubringen.
Impressionen vom Tag der offenen Tür 2019
Fotos: Emely & Adelina aus der 9d und Johannes Morschhausen
Hier die ersten Impressionen vom Tag der offenen Tür 2019
(fotografiert von Emely und Adelina – beide 9d)
Ein Team des Fernsehsenders SWR (Südwestrundfunk) weilte am 18. Dezember 2018 anderthalb Stunden an unserer Schule, um einen Beitrag für “SWR Aktuell Rheinland-Pfalz” zu drehen.
Hintergrund: An diesem Tag stellte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig in Mainz die aktuelle Schulstatistik vor und unser Schulleiter Timo Lichtenthäler wurde dazu befragt.
Außerdem gab es einen kurzen Einblick in den Unterricht einer Klasse 5 und 10…
„Gutes Vorlesen ist, wenn sich keiner langweilt…“

Die Schulsiegerin, die Klassensieger und die Mitglieder der Jury unter der Leitung von Natalie Hees
Am 7. Dezember 2018 traten die zehn besten Vorleserinnen und Vorleser der 6. Klassen der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler gegeneinander an, um ihren Schulsieger im diesjährigen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels zu ermitteln.
Zuvor hatte es bereits innerhalb der einzelnen Klassen eine Ausscheidung um den Titel der Klassenbesten gegeben. Die Klassensieger 2018 waren: Lara Schellhas (6a), Oleg Stolarczyk (6a), Xeno Möhren (6b), Linus Anlage (6b), Lara Radermacher (6c), Pauline Witt (6c), Milan Becker (6d), Hevin Mahmoud (6d), Andrea Janwa (6e) sowie Thea Klar (6e).
Die Finalisten lasen zunächst jeweils aus einem selbst gewählten Buch vor, das sie den Zuhörern zuvor kurz vorstellten. Im Anschluss daran mussten sie ihr Lesetalent beim unvorbereiteten Lesen aus dem Kinderroman “Eddy und das Elternkomplott” von Sarah Weeks unter Beweis stellen.

Natalie Hees und der pädagogische Koordinator Dr. Rüdiger Becker mit den besten Vorlesern 2018 – v.l.n.r.: Lara Schellhas, Milan Becker und Thea Klar
Bewertet wurden die Leistungen von einer Jury, die aus Elternvertretern, Schülern und Lehrern der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler bestand. Moderiert und durchgeführt wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb von Natalie Hees, der Vorsitzenden der Fachschaft Deutsch.
Sichere Lesetechnik, gutes Textverständnis und eine angemessene Gestaltung des Vortrags, welche die Hörer in die Geschichte hineinversetzt, waren die Kriterien für die Beurteilung. Einfach war die Entscheidung nicht, denn alle zeigten, dass sie verdient in die Endrunde gekommen waren. Als Belohnung erhielten alle Teilnehmer Buchpreise, die wie jedes Jahr dankenswerterweise vom Förderverein der Schule gespendet wurden.

Thea Klar aus der Klasse 6e gewinnt den Vorlesewettbewerb 2018
Die Auszeichnung als Schulsiegerin konnte dann schließlich Thea Klar (Klasse 6e) entgegennehmen. Ihre Lesekunst wurde dem oben erwähnten Motto „Gutes Vorlesen ist, wenn sich keiner langweilt…“ vollkommen gerecht und sie verstand es vor allem den Fremdtext gekonnt vorzulesen. Ihr frei ausgewählter Text war ein Auszug aus „Ein Kater auf geheimer Mission” von Frauke Scheunemann. Ganz knapp hinter Thea Klar belegten Lara Schellhas (6a) den zweiten und Milan Becker (6c) den dritten Platz.

Blick in die Arbeit der Jury des diesjährigen Vorlesewettbewerbs
Am Vorlesewettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und seit 1959 jährlich durchgeführt wird, nehmen dieses Jahr bundesweit als 600 000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten an rund 7200 Schulen teil.













