Antrag auf Gewährung von Lernmittelfreiheit
Liebe Eltern,
im Schuljahr 2010/11 wird für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule ein Ausleihsystem für Lernmittel eingeführt, das das bisher etablierte System der Lernmittelgutscheine ablöst.
Ihr Kind kann entweder an der unengeltlichen oder an der entgeltlichen Schulbuchausleihe teilnehmen.
Die Teilnahme an der unentgeltlichen (kostenfreien) Schulbuchausleihe ist nur bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze möglich.
Wer bekommt Lernmittel unentgeltlich geliehen?
Anspruch auf Lernmittelfreiheit haben Schülerinnen und Schüler, sofern das gemeinsame Einkommen (eigenes und das der Sorgeberechtigten) folgende Einkommensgrenzen unterschreitet:
| der Eltern* | eines Elternteils | |
| ein Kind | 26.500 € | 22.750 € |
| zwei Kinder | 30.250 € | 26.500 € |
| drei Kinder | 34.000 € | 30.250 € |
| vier Kinder | 37.750 € | 34.000 € |
| zzgl. für jedes weitere Kind | 3.750 € | |
*bzw. eines Elternteils, der mit einer Partnerin oder mit einem Partner zusammenlebt.
Genauere Angaben zur Berechnung des Einkommens und den Antrag auf Gewährung von Lernmittelfreiheit selbst finden Sie in dem Elterninformations- und Merkblatt Schulbuchausleihe 2010 (Abgabefrist: 15.03.2010!).
Weitere Informationen auf www.lmf-online.rlp.de.
Liebe Eltern,
im Schuljahr 2010/11 wird für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule ein Ausleihsystem für Lernmittel eingeführt, das das bisher etablierte System der Lernmittelgutscheine ablöst.
Ihr Kind kann entweder an der unengeltlichen oder an der entgeltlichen Schulbuchausleihe teilnehmen.
Die Teilnahme an der unentgeltlichen (kostenfreien) Schulbuchausleihe ist nur bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze möglich.
Wer bekommt Lernmittel unentgeltlich geliehen?
Anspruch auf Lernmittelfreiheit haben Schülerinnen und Schüler, sofern das gemeinsame Einkommen (eigenes und das der Sorgeberechtigten) folgende Einkommensgrenzen unterschreitet:
| der Eltern* | eines Elternteils | |
| ein Kind | 26.500 € | 22.750 € |
| zwei Kinder | 30.250 € | 26.500 € |
| drei Kinder | 34.000 € | 30.250 € |
| vier Kinder | 37.750 € | 34.000 € |
| zzgl. für jedes weitere Kind | 3.750 € | |
*bzw. eines Elternteils, der mit einer Partnerin oder mit einem Partner zusammenlebt.
Genauere Angaben zur Berechnung des Einkommens und den Antrag auf Gewährung von Lernmittelfreiheit selbst finden Sie in dem Elterninformations- und Merkblatt Schulbuchausleihe 2010 (Abgabefrist: 15.03.2010!).
Weitere Informationen auf www.lmf-online.rlp.de.

Klassensprecher und Klassenleiter nach der Siegerehrung durch die Schulleitung und den Förderverein der Schule
Schülerinnen und Schüler der Klassen 6, die sich voller Motivation einen ganzen Schultag lang, unterstützt durch ihre Klassenleiter, mit legalen und illegalen Suchtmitteln auseinandersetzten, ihre neu gewonnenen Erkenntnisse in vielfältiger Weise präsentierten und dabei ihre Mitschülerinnen und Mitschüler der Klassen 5 sowie Vertreter der Elternschaft kurzweilig unterrichteten – all dies konnte man beim diesjährigen Suchtpräventionswettbewerb der Klassen 6 erleben.
Bereits zum fünften Mal veranstaltete die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule diesen schulinternen Wettbewerb. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler dafür zu sensibilisieren, worin die Gefahren vor allem auch der leicht zugänglichen Suchtmittel wie Zigaretten und Alkohol liegen, denn gerade diese sind im Alltag der Kinder ständig präsent. Sie erleben deren Konsum oftmals völlig unreflektiert. Aber auch illegale Suchtmittel nehmen im ländlichen Raum einen immer größeren Stellenwert ein und gehören leider längst zum Leben vieler Jugendlicher.
In Rollenspielen, Raps, Comics, Powerpoint-Präsentationen und Plakaten brachten die Sechstklässler die Informationen zu diesen Suchtmitteln eindrucksvoll einem sehr interessierten Publikum zu Gehör. Besonders hier zeigte sich die Kompetenz der Kinder, zu präsentieren. Darauf wurden sie in den Sockeltrainingstagen vorbereitet, die in der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule einen großen Stellenwert haben, da sie Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit fördern.
Auch in diesem Jahr war es wieder sehr schwer für die Jury, die sich aus Schülern und Eltern zusammensetzte, die Siegerklasse zu ermitteln. Am Ende setzte sich die Klasse 6b ganz knapp durch. Der Förderverein der Schule honorierte – wie auch in der Vergangenheit – die tolle Leistung der Kinder wieder mit großzügigen Preisgeldern, die in einer spannungsgeladenen Siegerehrung überreicht wurden.
Impressionen:
Umweltministerium verleiht modernste Technik an Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Realschule

Die Wärmebildkamera im Einsatz mit den Schülern Jan-Niklas Schneider, Mark Eltzschig, Olga Isgaem, Valeria Efremov und Rasha Khattab aus der 5a und der Lehrerin Brigitte Kaiser
Wie sieht unsere Schule aus, wenn wir sie durch eine Wärmebildkamera betrachten? Mit dieser Frage beschäftigten sich zahlreiche Schüler der Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Realschule in Ahrweiler. Bei einem Test erkannten sie eindrucksvoll, wie sich falsches Lüften auswirkt: Bei winterlichen Außentemperaturen zeigte die Kamera über gekippten Fenstern weitaus höhere Temperaturen als an anderen Fassadenteilen an. Kurzes Stoßlüften mit vollständig geöffneten Fenstern ist die bessere Alternative. Diese praxisnahe Erkenntnis gewannen die Schüler der 5. Klassen dabei im Fach Naturwissenschaften. Aber auch im Physikunterricht in den höheren Klassenstufen kommt die Wärmebildkamera zum Einsatz.
Zwei Wochen lang stellt das Fachberaterteam BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) des Umweltministeriums die Wärmebildkamera besonders engagierten Schulen zur Verfügung. Die Freiherr-Philipp-von-Boeselager-Realschule gehört dazu, denn sie beteiligt sich auch an dem Energiespar-Projekt “Win-Win-Mäuse sparen – Eisbären retten”. Hier lernen die Schüler praxisnah, welche Einsparmöglichkeiten es für Energie in ihrem Haushalt gibt. Kinder schließen mit ihren Eltern Energiesparverträge ab. Es lohnt sich für alle: Die eingesparten Kosten teilen sich Eltern und Schüler.
“Praktische Erfahrungen stehen bei uns im Vordergrund”, kommentiert Reinhard van Ooyen, Lehrer für Naturwissenschaften, “So wird die Einheit für Strom, Kilowatt pro Stunde, durch ein Energiefahrrad für unsere Schüler im Unterricht erfahrbar. Hier erleben sie am eigenen Körper, wie stark und lange sie hierauf strampeln müssen, um Glühlampen zum Leuchten oder Wasser zum Kochen zu bringen.”
Weiberdonnerstag 2010 wurde auch an unserer Schule toll gefeiert…
IM FEBRUAR ANMELDEN: BBS STARTET ALS BERUFLICHES GYMNASIUM TECHNIK
Schwerpunkt Umwelttechnik – Inhalte vorgestellt – Basis für Studium nicht nur der Ingenieur- und Naturwissenschaften
Ab Sommer, mit Beginn des Schuljahrs 2010/2011, bietet die Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler (BBS) ein Berufliches Gymnasium mit dem Schwerpunkt Umwelttechnik an. Der Kreis Ahrweiler unterstütze diese Einrichtung, erklärte Landrat Dr. Jürgen Pföhler. Die Kreisgremien hätten das neue Angebot einhellig befürwortet. Das Berufliche Gymnasium an der kreiseigenen BBS schaffe gute Einstiegsqualifikationen für Beruf und Studium zugleich. Immer mehr Schüler strebten nach ihrer dualen Ausbildung – in Betrieb und Berufsschule – ein Studium an, so der Landrat.
Die BBS nennt Einzelheiten zu Inhalten und Voraussetzungen. Das Themenfeld der Umwelttechnik sei breit gefächert und bilde neben den vielfältigen Möglichkeiten eines Studiums in allen Bereichen der Ingenieur- und Naturwissenschaften eine gute Basis für ein Studium in nichttechnischen Disziplinen, beispielsweise Lehramt für Sekundarstufe I oder II, Medizin, Pharmakologie, Betriebswirtschaftslehre oder Jura.
Neben den allgemeinbildenden Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Religion/Ethik, Sport, Gemeinschaftskunde, Informationsverarbeitung, Chemie, Physik und Biologie werden in Technik/Umwelttechnik folgende Inhalte behandelt.
Erstens: Ökosysteme und deren Störungen. Hier befassen sich die Schüler mit den Wechselbeziehungen von Lebewesen und ihrer Umwelt, also dem Lebensraum. Konkret: Treibhauseffekt, Ozonloch, saurer Regen, Smog, Schädlingsbekämpfung, Gewässer- und Bodenbelastungen.
Zweitens: Energietechnik. Der Schwerpunkt liegt auf Technologien zur effizienten, sicheren, umweltschonenden und wirtschaftlichen Gewinnung, Umwandlung, Transport, Speicherung und Nutzung von Energie. Ziel ist es, den Wirkungsgrad zu maximieren und gleichzeitig die negativen Begleiterscheinungen auf Mensch, Natur und Umwelt zu minimieren. Beispiele: Energiearten, Energieumwandlung, Energiebedarf, Energieeinsparung und Energieverbrauch, Abwärme, Klimaveränderungen.
Drittens: Technische Mechanik. Die Schüler lernen die systematische Berechnung von Maschinen- und Bauteilen, wie sie in der Umweltverfahrenstechnik Anwendung findet, etwa mechanische Spannungen, Statik, Festigkeitslehre.
Viertens: Digitaltechnik. Bei der Verarbeitung von Werten, Zahlenfolgen und digitalen Signalen beschäftigen sich die Schüler mit Zahlensystemen, Codierungen, Schaltalgebra, Digitalschaltungen und Mikroprozessoren.
Fünftens: Gewässerschutz. Küstengewässer, Oberflächengewässer und Grundwasser sollen geschützt werden vor Beeinträchtigungen. Lerninhalte sind unter anderem die Wasserversorgung, Wasseruntersuchungen im Labor, Trinkwasseraufbereitung und Abwasser.
Sechstens: Reinhaltung der Luft. Mit Fragen der Luftqualität, also einer möglichst schadstofffreien Luft, befasst sich dieser Bereich. Konkret geht es um Zusammensetzung und Eigenschaften der Luft, Emissionen, Immissionen, Luftüberwachung, Stäube und Aerosole, Rauchgas-Entschwefelungsverfahren und Abgasreinigung.
Siebtens: Thermodynamik. Diese untersucht die energetischen Vorgänge, wie sie beispielsweise bei der Umwandlung der verschiedenen Energiearten vorliegen. Die Strömungsmechanik beschäftigt sich mit dem physikalischen Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden) und den Geräten, die mit diesen Fluiden arbeiten, beispielsweise mit physikalischen Eigenschaften von Flüssigkeiten, Drücken und Druckmessverfahren, Wärmewirkungen und -quellen sowie Temperaturmessgeräten.
Achtens: Automatisierungstechnik. Hier lauten die Ziele, Maschinen oder Anlagen selbstständig und unabhängig von Menschen zu betreiben, um dadurch den Menschen von gefährlichen oder anstrengenden Tätigkeiten zu entlasten, ferner die Qualität zu verbessern, auch Personalkosten zu senken. Stichworte hierzu:
Automatisierungssyteme, Steuerungsarten, Regelkreise, SPS, gesellschaftliche,
arbeitsmarkt- und umweltpolitische Auswirkungen.
Neuntens: Abfallwirtschaft. Die Schüler lernen Strategien zur Vermeidung, Verringerung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen, nämlich: gesetzliche Grundlagen, Abfallarten und -zusammensetzung, Prinzip der Nachhaltigkeit, Abfallvermeidung, Abfallentsorgung, Recycling, Verfahren der Abfallverwertung, Kompostierung, Deponierung und Umweltbelastungen.
Wer kann das berufliche Gymnasium besuchen? Voraussetzung für die Aufnahme ist grundsätzlich der qualifizierte Sekundarabschluss I (“Mittlere Reife”, “FOR”). Anmeldezeitraum ist der Monat Februar.
Noch Fragen? Die BBS hilft gerne: Internet www.bbs-ahrweiler.de, Ruf 02641/9464-0.
Quelle: Pressedienst der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 05. Februar 2010
Informationen zum Betriebspraktikum im 9. Schuljahr

Unser zweiwöchiges Betriebspraktikum für die 9. Klassen findet in der Regel nach den Herbstferien statt, also in diesem Jahr vom 25. Oktober bis zum 06. November 2010.
Zielsetzungen
Zu unseren Zielen gehört es, dass die Schüler einen ersten fundierten Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt und deren Anforderungen gewinnen, damit sie zu einer kritisch-produktiven Auseinandersetzung mit der Wirtschaftswelt hingeführt werden, und zwar durch eigenständige Wahrnehmungen. Sie erfahren Verantwortung, die von ihnen gefordert wird und die von ihren Mitarbeitern in den Betrieben ausgeht.
Zum andern kann das Betriebspraktikum auch eine Hilfe zur Berufsorientierung sein. Zumindest sollte das Betriebspraktikum zu einer verstärkten Motivation auch für das schulische Lernen beitragen. Die Schüler werden einfach mehr Spaß an der Schule haben, wenn sie genauer wissen, wofür sie sich anstrengen.
Nicht zuletzt trägt das Praktikum zu einem “Realitätsgewinn” bei, der aus der Konfrontation zwischen den (Ideal-) Vorstellungen und der Praxis der Berufswelt entsteht.
Das Praktikum kann allerdings Folgendes nicht leisten: Es stellt keinen Eignungstest mit anschließender Stellenvermittlung dar, auch keine form- und sachgerechte Probezeit oder gar eine Möglichkeit zur Aufbesserung des Taschengeldes.
Voraussetzungen für die Durchführung und Teilnahme am Betriebspraktikum
Die Eltern erklären schriftlich ihr Einverständnis für die Teilnahme ihrer Kinder am Betriebspraktikum.
Die Schüler bewerben sich selbst um einen Praktikumsplatz ihrer Wahl. Die Praktikumsstellen sollten nach Möglichkeit im Umkreis von höchstens 25 Km von Bad Neuenahr-Ahrweiler entfernt liegen. Nur in begründeten Ausnahmefällen können Betriebe außerhalb dieses Bereiches gewählt werden. Dafür wird die Genehmigung des Schulleiters benötigt.
Die Schüler arbeiten ganztägig nach den jeweils üblichen Arbeitszeiten der Betriebe – in der Regel ca. 40 Stunden in der Woche. Jeder Schüler muss sich aufgrund der Arbeitszeiten im Betrieb um Buspläne oder Mitfahrgelegenheiten selbst kümmern.
Die Schüler sind im Rahmen der Schülerunfallversicherung abgesichert. Zusätzlich wird eine Haftpflichtversicherung über den Schulträger abgeschlossen.
Organisationsstruktur des Praktikums
Wir unterscheiden fünf aufeinander folgende Phasen:
- Informationsphase – ab Ende 1. Halbjahr Klasse 8; beginnend mit der Präsentation des Praktikums durch die Neuntklässler
- Bewerbungsphase – ab 2. Halbjahr Klasse 8; Bewerbung und Lebenslauf im Deutschunterricht
- Vorbereitungsphase – mit Beginn der Klasse 9; in Sozialkunde – Berufsbilder, Jugendarbeitsschutzgesetz, Verhalten während des Praktikums, Auftrag Praktikumsmappe
- Durchführungsphase – nach den Herbstferien in Klasse 9
- Auswertungsphase – Sockeltrainingstage im Anschluss an Praktikum mit Präsentation vor Klassen 8 und evtl. am Elternabend/Praktikumsmappe für das Fach Sozialkunde
Bei Fragen wenden Sie sich an den Praktikumsleiter Ralf Breuer – breuer@boeselager-realschule.de .
Tipps zur Bewerbung –> Planet Beruf
und anschließend Beginn der Sommerferien – Gute Erholung!!!









