Realschule plus in kooperativer Form mit Schwerpunkten in Sport und Kunst
Ab 9:00 Uhr begrüßte der Schulleiter Klaus Dünker die Besucher im Musiksaal der Realschule in zwei sehr gut besuchten Informationsveranstaltungen und stellte gemeinsam mit den Konrektorin Bettina Lanzerath und dem Pädagogischen Koordinator Dr. Rüdiger Becker die Schulform „Realschule plus in kooperativer Form“ und das Konzept der “individuellen Förderung” an der Boeselager-Realschule vor. Ebenfalls erläuterte das Schulleitungsteam die relativ neuen Schwerpunkte ihrer Schule im sportlichen und im künstlerischen Bereich.
Das kooperative Modell der Realschule plus bedeutet, dass die Kinder in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet werden und sich erst mit Beginn des siebten Schuljahres für den Abschluss der Berufsreife oder den Mittleren Schulabschluss entscheiden werden. Außerdem wurde die Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung an der Boeselager-Realschule den zahlreich erschienenen interessierten Eltern näher erläutert. Bei dieser Nachmittagsbetreuung können die Eltern ihre Kinder je nach Bedarf oder Interesse an einem oder auch an mehreren Tagen bis 14:50 Uhr bzw. bis 15:45 Uhr zu einem freiwilligen Nachmittagsangebot (Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung oder Arbeitsgemeinschaft) anmelden. Vor Beginn der Nachmittagsbetreuung wird in der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 14:00 Uhr auch ein Mittagessen angeboten.
–> Präsentation zum Tag der offenen Tür (Klaus Dünker)

Spannung und Action wurden in der Sporthalle der Boeselager-Realschule geboten

Immer ein Hingucker für die jungen Schüler: Experimente im Physiksaal
Neben diesen Informationsveranstaltungen erhielten die Besucher die Gelegenheit, einmal praktisch den Schulalltag in den Klassen 5 und 6 zu erleben. Es wurde die Möglichkeit geboten, direkt in die Unterrichtsprojekte und Arbeitsgemeinschaften hineinzuschnuppern und sich aktiv daran zu beteiligen.

Auch die modernen Unterrichtsmedien – wie hier ein interaktives Whiteboard – interessierten die jungen Besucher
Die Räumlichkeiten der Schule in der Schützenstraße, wie zum Beispiel die vom Kreis Ahrweiler sehr gut ausgestatteten PC-Räume oder die Schüler-Bibliothek konnten besichtigt werden, die Naturwissenschaften boten Experimente, Rätsel und Spiele an und die Sportler luden zu Aktivitäten in die moderne Sporthalle ein, in der auch ein Film über die “Schulskifahrt 2017″ nach Südtirol gezeigt wurde. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte der Schulelternbeirat der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler.

Der Schulelternbeirat der Boeselager-Realschule Ahrweiler überreichte dem Schulleiter Klaus Dünker eine Spende in Höhe von 500,- €
Im Anschluss an den Tag der offenen Tür trafen sich wie auch schon 2017 zahlreiche ehemalige Schüler in der “Ehemaligen-Lounge” und ließen dort in Gesprächen untereinander und mit den “alten” Lehrern Erinnerungen an Klassenfahrten und die gemeinsam verbrachte Zeit aufleben.
(Fotos: Johannes Morschhausen)

Wie schon im letzten Jahr wird es auch 2018 wieder eine “Ehemaligen-Lounge” geben, die im Anschluss an das offizielle Programm in der Cafeteria in Haus 1 von 13 Uhr bis ca. 15 Uhr geöffnet hat.
Hier können sich Ehemalige treffen und sich mit ihren alten Klassenkameraden und Lehrern über die “guten, alten Zeiten” austauschen. Der ein oder andere wird sich dann vielleicht auch in einer über das Whiteboard laufenden Fotopräsentation wiederfinden;-)
Wir würden uns freuen, am 20. Januar 2018 dort viele “alte” Bekannte zu treffen!
„Gutes Vorlesen ist, wenn sich keiner langweilt…“

Die Schulsiegerin, die Klassensieger und die Mitglieder der Jury unter der Leitung von Carola Limbach und Natalie Hees
Am 8. Dezember 2017 traten die acht besten Vorleserinnen und Vorleser der 6. Klassen der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler gegeneinander an, um ihren Schulsieger im diesjährigen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels zu ermitteln.
Zuvor hatte es bereits innerhalb der einzelnen Klassen eine Ausscheidung um den Titel der Klassenbesten gegeben. Die Klassensieger 2017 waren: Adem Prebreza (6a), Leilani Schmitz (6a), Jule Barth (6b), Katharina Ley (6b), Amelie Zulak (6c), Pascal Henseler (6c), Melina Görgert (6d) sowie David Schoen (6d).
Diese Klassensieger lauschten beim Vorlesewettbewerb in der gemütlich eingerichteten Schülerbibliothek gespannt den Vorlesekünsten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

Natalie Hees mit der besten Vorleserin 2017: Katharina Ley – Im Hintergrund: die Jury
Die Finalisten lasen zunächst jeweils aus einem selbst gewählten Buch vor, das sie den Zuhörern zuvor kurz vorstellten. Im Anschluss daran mussten sie ihr Lesetalent beim unvorbereiteten Lesen aus dem Kinderroman “Rennschwein Rudi Rüssel” von Uwe Timm unter Beweis stellen.
Bewertet wurden die Leistungen von einer Jury, die aus Elternvertretern, Schülern und Lehrern der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler bestand. Moderiert und durchgeführt wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb von Natalie Hees und Carola Limbach, der Vorsitzenden der Fachschaft Deutsch.
Sichere Lesetechnik, gutes Textverständnis und eine angemessene Gestaltung des Vortrags, welche die Hörer in die Geschichte hineinversetzt, waren die Kriterien für die Beurteilung. Einfach war die Entscheidung nicht, denn alle zeigten, dass sie verdient in die Endrunde gekommen waren. Als Belohnung erhielten alle Teilnehmer Buchpreise, die wie jedes Jahr dankenswerterweise vom Förderverein der Schule gespendet wurden.
Die Auszeichnung als Schulsiegerin konnte dann schließlich Katharina Ley (Klasse 6b) entgegennehmen. Ihre Lesekunst wurde dem oben erwähnten Motto „Gutes Vorlesen ist, wenn sich keiner langweilt…“ vollkommen gerecht und sie verstand es vor allem den Fremdtext gekonnt vorzulesen. Ihr frei ausgewählter Text war ein Auszug aus „Der Tag, an dem mein Meerschweinchen Kriminaloberkommissar wurde” von Brigitte Endres. Ganz knapp hinter Katharina Ley belegten Jule Barth (6b) und Pascal Henseler (6c) punktgleich den zweiten Platz.
Am Vorlesewettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und seit 1959 jährlich durchgeführt wird, nehmen dieses Jahr bundesweit als 600 000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten an rund 7200 Schulen teil.
Wie jedes Jahr konnten auch in diesem Herbst 90 Realschülerinnen und -schüler der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler erste Einblicke in die Berufswelt sammeln. Sie absolvierten ein zweiwöchiges Praktikum in Betrieben der Region Ahrweiler.

David M. absolvierte ein Praktikum als Kfz-Mechatroniker in der Kfz-Werkstatt Denny Valder in Heimersheim
Von „Ich freue mich wieder auf die Schule“ bis zum „Oh, ich würde am liebsten direkt meine Ausbildung hier beginnen“ konnten sich die betreuenden Sozialkunde- und Klassenlehrer bei ihren Besuchen in den zwei Wochen viele Kommentare ihrer Schüler anhören.

Patrick Z. aus der Klasse 9c schnupperte zwei Wochen bei der Kreissparkasse Ahrweiler in den Beruf des Bankkaufmanns
Eintrittskarte ins Berufsleben
„Das Betriebspraktikum hat an unserer Schule einen ganz hohen Stellenwert. In der heutigen Zeit ist eine überlegte und geplante Berufswahl enorm wichtig. Wir versuchen unsere Schüler ein Stück weit „fit für den Beruf“ zu machen. Ganz wichtig sind neben den praktischen Erfahrungen, wie sie durch Praktika gewonnen werden können, aber auch die Kontakte, die die Schüler dabei knüpfen“, so Berufswahlkoordinator und Sozialkundelehrer Ralf Breuer, der auch die Bedeutung des Betriebspraktikums betont: „Die Schüler geben durch ihr Auftreten im Praktikum ihre Visitenkarte ab, durch die sie später auch einen Ausbildungsplatz bekommen können.“ Und nach Rücksprache mit den besuchten Betrieben sei diese Visitenkarte in den überwiegenden Fällen positiv gewesen, so dass das Praktikum für viele die Eintrittskarte ins Berufsleben sein könne, so Breuer. Breuer empfiehlt seinen Schülern aber auch, noch weitere freiwillige Praktika zu absolvieren, um sich noch einen besseren Einblick in die Berufswelt zu verschaffen.

Tim O. (Klasse 9a) hier beim Zubereiten einer Suppe – Tim lernte die Großküche des Steigenberger Hotels in Bad Neuenahr und damit auch den Beruf des Kochs kennen
Berufsberatung durch außerschulische Institutionen
Im Anschluss an das Betriebspraktikum werden die Schüler der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler unter anderem auch durch die regelmäßige Berufsberatung durch die Arbeitsagentur auf ihrem Weg zum richtigen Beruf begleitet. Michaela Stahl von der Arbeitsagentur bestärkt die Schule im eingeschlagenen Weg der Berufsorientierung: „Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Praktikum für die Schüler sehr wichtig ist. Manch einer hat so auch schon durch dieses Praktikum eine erste Ausbildungsplatzzusage erhalten.” Die Termine der Berufsberaterin Michaela Monczka sind hier auf der Webseite unter dem Menüpunkt „Berufswahl“ zu finden. Neben diesen Sprechstunden werden die Schüler der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler sowohl im Sozialkundeunterricht als auch im Deutschunterricht, wo vor allem das Erstellen von Bewerbungen eingeübt wird, in ihrem weiteren Berufswahlprozess unterstützt. Außerdem werden auch Exkursionen zu Berufsinfomessen in der Region unternommen.
Der 2. Realschulkonrektor Johannes Morschhausen – in der Schulleitung für den Bereich der Berufsorientierung zuständig – zum Berufswahlprozess an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler: „Zum Schulprofil der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus zählt eine intensive Vorbereitung auf das Berufsleben. Eine bessere Vorbereitung als das Eintauchen in den Berufsalltag gibt es wohl nicht. Aus diesem Grund absolvieren alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule ein zweiwöchiges Berufspraktikum, damit sie die Gelegenheit erhalten, einmal einen Beruf – und den damit verbundenen Zeiteinsatz – näher kennen zu lernen. Unterstützt werden diese praktischen Erfahrungen noch durch weitere berufsvorbereitende Maßnahmen wie Bewerbertraining durch externe Fachleute, die Berufsinfobörse und die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit.“
Die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler bedankt sich auf diesem Wege auch noch einmal bei allen Betrieben und deren Betreuern, dass sie unseren Schülern diesen Einblick in die Berufswelt ermöglicht haben!
Berufsorientierung im Berufsreifezweig
Hier gibt es die Informationen zum Betriebspraktikum und zum Praxistag, die den Eltern am Berufsinfo-Elternabend am 07.11.2017 mitgeteilt wurden:
Referent: Frank Wershofen – Vorsitzender der Kreishandwerkerschaft Ahrweiler
“Was wäre das Leben ohne Handwerk?”
Berufsberatung an unserer Schule
Der für unsere Schule zuständige Berufsberater der Agentur für Arbeit bietet bei Fragen zur Berufswahlentscheidung oder zur weiteren Schullaufbahn Sprechstunden an.
Außerdem besteht die Möglichkeit, einen außerschulischen Termin (Montag u. Dienstag, 8.00 bis 16.00 Uhr) zu vereinbaren – hierzu bitte über das Servicecenter der Arbeitsagentur anmelden:
Servicecenter: 0800 4 5555 00
Hier der aktuelle Fahrplan der “8d/e” im Rahmen der Berufsorientierung 2017/18:
- ab jetzt
–> Telefonat um Praktikumsstelle sowie Bewerbung/Lebenslauf
–> Berufseignungstests und Umgang mit Lehrstellenbörsen in Sozialkunde - 19.03.18 – Berufsinfo-Börse „Schule trifft Wirtschaft”
- Praktikum 8d/e: 09.04.2018 bis 20.04.2018
- begleitende Projekte wie Bewerbertraining nach den Sommerferien
- monatliche Sprechzeiten bei Berufsberaterin
Weitere Informationen Links zu Lehrstellenbörsen oder Online-Eignungstest finden Sie auf www.breuer-info.de.
Konzept der Berufsorientierung an unserer Schule
Gesamtüberblick über das Konzept der Berufsorientierung
Impressionen von unserer 14. Berufsinfobörse am 3. April 2017
Besuch der Berufs- und Studieninfomesse “azubitage” in Koblenz
Liebe Eltern,
hier ist er nun auch online, der Elternbrief 2017/18.
Eine Terminübersicht über das 1. Halbjahr 2016/17 gibt’s hier unter Termine.

Unsere Jungs (Wettkampf III) – Stadtmeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler 2017
Unsere Fußballer – Wettkampf III – wurden am 14. September 2017 Stadtmeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler und erreichten damit die nächste Runde beim Schulfußballturnier “Jugend trainiert für Olympia”. Betreut wurden die Jungs von Erfolgscoach Markus Lochner.
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!
Gut besuchter Info-Elternabend zum Thema Mobbing und Cyber-Mobbing

Diplom-Sozialarbeiterin Silvia Plum von der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle der Caritas Ahrweiler gab den Eltern Tipps, wie man gegen Mobbing vorgeht
Seit vielen Jahren richtet sich die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler aktiv gegen Mobbing. Immer wird sie dabei von der Diplom-Sozialarbeiterin Silvia Plum von der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle der Caritas Ahrweiler unterstützt. Auch in diesem Schuljahr wird Silvia Plum in den Klassenstufen 7 und 8 im Rahmen der Präventionsarbeit der Schule Klassenprojekte zum Thema Mobbing und Cybermobbing durchführen.
Daher folgten auch zahlreiche Eltern der Klassenstufen 7 und 8 der Einladung zum Elternabend am 06.09.2017 in die Mensa der Boeselager-Realschule, um sich von Silvia Plum fachkundig in die Thematik einführen zu lassen.
In ihrem sehr anschaulichen Vortrag definierte sie die Begriffe Mobbing und Cyber-Mobbing, ging auf deren Etablierung in einer Gruppe ein, zeigte an Fakten und Fallbeispielen die Erscheinungsformen und Tragweite auf, beleuchtete den juristischen Hintergrund und beantwortete zahlreiche Fragen der sehr interessierten Eltern.
Einen besonderen Schwerpunkt legte die Referentin auf den Bereich des Cyber-Mobbings, der es den Tätern ermöglicht, mit einem Klick ein riesiges Publikum zu erreichen. Sie verdeutlichte die ganze Palette des Cyber-Mobbings, also des verbalen und psychischen Mobbings per digitaler Medien.
Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte Frau Plum den Eltern Möglichkeiten auf, gegen Mobbing oder Cyber-Mobbing vorzugehen, denn sowohl für Schüler, Eltern als auch für die Schule ist es wichtig, Mobbing zu erkennen und angemessen reagieren zu können.

1. Konrektorin Frau Bettina Lanzerath berichtet aus Sicht der Schule zum Thema Mobbing
Geleitet wurde der Abend von der 1. Konrektorin Frau Bettina Lanzerath, die im Anschluss an den Vortrag die Thematik und die Problematik im Umgang mit Mobbing und Cyber-Mobbing aus der Sicht der Schule schilderte. Sie hob noch einmal hervor, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit und ein Informationsaustausch zwischen Schule und Elternhaus ist, um erfolgreich und gemeinsam gegen Mobbing vorgehen zu können, damit “Fertigmachen” künftig nicht mehr so leicht ist.
(Text und Foto: Marion Bach)
Am 22. September 2017 findet der 1. Ausbildungstag des Kreises Ahrweiler im Dorint Parkhotel in Bad Neuenahr statt. Bei dieser neuen Rekrutierungsveranstaltung für Auszubildende sollen regionale Unternehmen und Abschlussschüler passgenau zusammengebracht werden. Grund: Jahr für Jahr bleiben bundesweit Ausbildungsplätze offen, so auch in der Region Ahrweiler.
Die Gründe liegen im Akademisierungstrend und der demografischen Entwicklung. Um fehlende Auszubildende zu finden, geht die Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler gemeinsam mit Einstieg GmbH, dem Marktführer für Schülermessen, und den Schulen des Kreises Ahrweiler nun diesen Weg des Ausbildungstages.

Michael Hanschmidt (Mitte) vom “Büro für Zukunft” moderierte den Vorbereitungs-Workshop
In der ersten Woche des neuen Schuljahres fand nun ein zweistündiger Schulworkshop mit Michael Hanschmidt vom “Büro für Zukunft” für über 20 Boeselager-Realschüler, die an diesem Ausbildungstag teilnehmen, statt. In dieser Doppelstunde, die von Konrektor Johannes Morschhausen und dem Berufswahlkoordinator Ralf Breuer begleitet wurde, bereitete Hanschmidt die Schüler auf Gespräche mit den Betrieben auf dem Ausbildungstag vor. Die wichtigste Voraussetzung, so Hanschmidt, sei die freiwillige Teilnahme der Schüler an dieser Berufsorientierungsmaßnahme und dass sie Interesse an ihrer Zukunft hätten.

Gruppendynamische Aktionen sollten verdeutlichen, dass Kommunikation und Zielsetzungen wichtige Faktoren zu beruflichem Erfolg sind
Nach diesem schülernahen und motivierenden Workshop steht nun der Online-Interessencheck für die Boeselager-Realschüler an. Anhand dessen Ergebnis erhalten die Schüler drei 10-minütige Gesprächstermine, bei denen sich Bewerber und Betrieb kennenlernen sollen.

Blick in die Runde der am Ausbildungstag teilnehmenden Boeselager-Realschüler
Um den Schülern etwas die Angst vor diesen Gesprächen zu nehmen, stellten sich Robin Baumgarten und Michael Macke als Vertreter der “Marketingflotte Ahrweiler” beispielhaft für eins der 35 teilnehmenden Unternehmen vor, und gaben konkrete Tipps für diese “Dates” am Ausbildungstag.

Bereiteten die Boeselager-Realschüler auf den 1. Ausbildungstag des Kreises Ahrweiler vor (v.l.n.r.): Michael Hanschmidt vom “Büro für Zukunft”, Robin Baumgarten (ehemaliger Schüler) und Michael Macke als Vertreter der “Marketingflotte Ahrweiler”















