1. Ausbildungstag des Kreises Ahrweiler

Am 22. September 2017 findet der 1. Ausbildungstag des Kreises Ahrweiler im Dorint Parkhotel in Bad Neuenahr statt. Bei dieser neuen Rekrutierungsveranstaltung für Auszubildende sollen regionale Unternehmen und Abschlussschüler passgenau zusammengebracht werden. Grund: Jahr für Jahr bleiben bundesweit Ausbildungsplätze offen, so auch in der Region Ahrweiler.
Die Gründe liegen im Akademisierungstrend und der demografischen Entwicklung. Um fehlende Auszubildende zu finden, geht die Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler gemeinsam mit Einstieg GmbH, dem Marktführer für Schülermessen, und den Schulen des Kreises Ahrweiler nun diesen Weg des Ausbildungstages.

Michael Hanschmidt vom "Büro für Zukunft" moderierte den Vorbereitungs-Workshop

Michael Hanschmidt (Mitte) vom “Büro für Zukunft” moderierte den Vorbereitungs-Workshop

In der ersten Woche des neuen Schuljahres fand nun ein zweistündiger Schulworkshop mit Michael Hanschmidt vom “Büro für Zukunft” für über 20 Boeselager-Realschüler, die an diesem Ausbildungstag teilnehmen,  statt. In dieser Doppelstunde, die von Konrektor Johannes Morschhausen und dem Berufswahlkoordinator Ralf Breuer begleitet wurde, bereitete Hanschmidt die Schüler auf Gespräche mit den Betrieben auf dem Ausbildungstag vor. Die wichtigste Voraussetzung, so Hanschmidt, sei die freiwillige Teilnahme der Schüler an dieser Berufsorientierungsmaßnahme und dass sie Interesse an ihrer Zukunft hätten.

Gruppendynamische Aktionen sollten verdeutlichen, dass Kommunikation und Zielsetzungen wichtige Faktoren zu beruflichem Erfolg sind

Gruppendynamische Aktionen sollten verdeutlichen, dass Kommunikation und Zielsetzungen wichtige Faktoren zu beruflichem Erfolg sind

Nach diesem schülernahen und motivierenden Workshop steht nun der Online-Interessencheck für die Boeselager-Realschüler an. Anhand dessen Ergebnis erhalten die Schüler drei 10-minütige Gesprächstermine, bei denen sich Bewerber und Betrieb kennenlernen sollen.

Blick in die Runde der am Ausbildungstag teilnehmenden Boeselager-Realschüler

Blick in die Runde der am Ausbildungstag teilnehmenden Boeselager-Realschüler

Um den Schülern etwas die Angst vor diesen Gesprächen zu nehmen, stellten sich Robin Baumgarten und Michael Macke als Vertreter der “Marketingflotte Ahrweiler” beispielhaft für eins der 35 teilnehmenden Unternehmen vor, und gaben konkrete Tipps für diese “Dates” am Ausbildungstag.

Bereiteten die Boeselager-Realschüler auf den 1. Ausbildungstag des Kreises Ahrweiler vor (v.l.n.r.): Michael Hanschmidt vom "Büro für Zukunft", Robin Baumgarten (ehemaliger Schüler) und Michael Macke als Vertreter der "Marketingflotte Ahrweiler"

Bereiteten die Boeselager-Realschüler auf den 1. Ausbildungstag des Kreises Ahrweiler vor (v.l.n.r.): Michael Hanschmidt vom “Büro für Zukunft”, Robin Baumgarten (ehemaliger Schüler) und Michael Macke als Vertreter der “Marketingflotte Ahrweiler”

 

Der Wahlpflichtfach-Kurs “Wirtschaft und Verwaltung” 10 besuchte zusammen mit seinem Kurs-Lehrer Ralf Breuer die Kreisverwaltung Ahrweiler und erhielt Informationen über den Kreis Ahrweiler, die Kreisverwaltung als Arbeitgeber und die Wirtschaftsförderung im Kreis Ahrweiler.

Christian Weidenbach von der Abteilung Wirtschaftsförderung gab zahlreiche Hintergrundinformationen zur Existenzgründung und zum Erstellen eines Businessplanes, der gerade bei den Boeselager-Realschülern in “WuV” auf dem Stundenplan steht.

Vielen Dank für den spontan organisierten Projekttag “Wirtschaft und Verwaltung” an Christian Weidenbach und Tino Hackenbruch von der Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler!

Grußwort von Landrat Dr. Jürgen Pföhler
anlässlich 50 Jahre „Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler“ am 03.05.2012 in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Landrat Dr. Jürgen Pföhler gratulierte unserer Schule

Sehr geehrter Herr Rektor Dünker,
sehr geehrter Herr Lt. Regierungsschuldirektor Hirsch, (ADD)
sehr geehrter Herr Realschulrektor Gies, (ehem. Rektor Realschule)
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
sehr geehrte Kreisbeigeordnete,
sehr geehrte Herren Bürgermeister und Beigeordnete,
sehr geehrte Mitglieder des Kreistages,
sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler,
verehrte Festgäste,

heute ist ein ganz besonderer Tag für den Kreis Ahrweiler:

Die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler – oder vielen von Ihnen noch besser bekannt als die „Realschule Ahrweiler“ – feiert heute ihr 50-jähriges Bestehen.

Zu diesem besonderen Jubiläum gratuliere ich der Schule, allen Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern mit ihren Eltern sowie den Förderern der Schule im Namen des Kreises Ahrweiler von ganzem Herzen.
Die ereignisreiche Geschichte der Schule begann mit der Gründung im Jahr 1962. Spiegel-Affäre, Kubakrise und die Sturmflut in Hamburg – das sind einige der prägenden Ereignisse dieses Jahres.
Ein Liter Normalbenzin kostete 1962 übrigens noch 57 Pfennig und die Beatles wurden damals bei einer Plattenfirma mit der Begründung abgelehnt, dass Gitarrengruppen nicht mehr modern seien.

Der Kreistag unter Leitung des damaligen Landrats Werner Urbanus hatte in der Dezember-Sitzung 1961 die Kreisverwaltung beauftragt, eine Realschule für Jungen in Ahrweiler einzurichten.
Nach Verhandlungen mit der Bezirksregierung Koblenz, dem Ministerium für Unterricht und Kultus und schließlich mit dem damaligen Staatsminister Orth persönlich konnte erreicht werden, die Realschule in Ahrweiler mit einer Klasse zu Ostern 1962 zu beginnen. Diese Möglichkeit ergab sich aber nur dadurch, dass die in Daun vorgesehene Realschule noch nicht eröffnet werden konnte und die im Landeshaushalt hierfür bereits ausgewiesene Lehrstelle Ahrweiler zugeteilt wurde. Die Gründe für die Bedenken seitens der Schulaufsichtsbehörde lagen darin, dass für die Realschule kein eigenes Gebäude zur Verfügung stand, denn die Realschule war anfangs im Filmsaal der Volksschule untergebracht.

Seither hat sich hier viel getan. Die Realschule plus Ahrweiler kann wahrhaftig auf ein erfolgreiches Wirken zurückblicken.
Sie hat bisher rund 3.000 junge Menschen aus dem Ahrkreis zur mittleren Reife geführt und damit den Start in das Berufsleben ermöglicht. Die Schule ist geprägt von einem guten und offenen Arbeitsklima und einer funktionierenden Schulgemeinschaft.

Das Wohl anderer Menschen, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und die Arbeit an sich selbst liegen dem engagierten Lehrerteam um Herrn Schulleiter Dünker stets am Herzen.

Verehrte Festgäste,
die Schule hat heute neben der eigentlichen Aufgabe der Wissensvermittlung verstärkt auch familienergänzende Aufgaben in der Erziehung der jungen Menschen. Dies wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Viele Jugendliche werden in der Schule wie in der Familie geprägt. Deshalb ist es von immenser Bedeutung, dass Schülerinnen und Schüler sich mit dem Lebensraum Schule identifizieren und sich in ihrer Schule wohlfühlen können.

Auf den Schultern aller Beteiligten lastet damit eine große Verantwortung. Die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus stellt sich diesen Herausforderungen mit großem Erfolg. Gerne möchte ich an dieser Stelle den Lehrkräften und dem Mitarbeiterteam für ihr herausragendes Engagement um die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler danken.

Die schulische und pädagogische Arbeit dient dem Wohl aller Schülerinnen und Schüler. Kinder und Jugendliche sind Brücken in die Welt von morgen. Für mich sind Bildung und Jugendarbeit das höchste Gut für die kommenden Generationen.
Die Themen Schule und Bildung haben für den Kreis höchste Priorität. Von daher sollen unsere Kreisschulen über optimale Arbeitsbedingungen und damit über die besten Grundlagen für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler verfügen.
Der Kreis tut alles, um ein solches optimale Umfeld zu schaffen. Jeder Euro, den wir hier investieren, ist bestens angelegt.

Über 70 Millionen Euro wurden im Rahmen unseres kreiseigenen Schulbauprogramms und trotz angespannter Haushaltslage in die inzwischen zwölf kreiseigenen Schulen investiert – auch in die Realschule Ahrweiler.
Die Modernisierung der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus ist mit fast 13 Mio. Euro das größte Einzelprojekt dieses Programms.
So wurde allein für 8 Mio. Euro ein Neubau errichtet. Das Bestandsgebäude, Haus I, wurde für über 4 Mio. Euro innen und außen saniert. Investiert wurde in eine neue Regelungs- und Steuertechnik von Haus I und in eine neue Ruf- und Evakuierungsanlage für die gesamte Schule. Außerdem erhielt Haus II aus energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten neue Fenster. Daneben hat die Schule eine umfangreiche IT-Ausstattung sowie neue Außenanlagen erhalten.
Wir haben darüber hinaus weitere 250.000 Euro in die Photovoltaikanlage der Realschule investiert. Damit haben wir die entscheidenden Weichen für ein weiteres Großprojekt gestellt, von dem unsere Schulen profitieren.
Insgesamt wurden somit hier in der Realschule Ahrweiler hervorragende Arbeitsbedingungen und damit die besten Grundlagen für die Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler geschaffen. Diese Schule ist neu und modern aufgestellt.

2009 erhielt die Realschule Ahrweiler den Namen „Philipp Freiherr von Boeselager Realschule Ahrweiler“. Der verstorbene Philipp Freiherr von Boeselager war eine bedeutende Persönlichkeit der Zeitgeschichte. Er zeigte Mut und Zivilcourage und trat für seine Überzeugung ein. Sein Verhalten hat Vorbildcharakter und er steht für Werte wie Frieden und Freiheit. Die Schule hat damit einen würdigen Namensgeber, mit dem sich Schulgemeinschaft und Schulträger gleichermaßen identifizieren können. Der Kreis hat seine Verdienste mit der Ehrenbürgerwürde, der höchsten Auszeichnung in der Kreisgeschichte, gewürdigt.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler würdigte die Boeselager-Realschule

Meine Damen und Herren,
in den vergangenen 50 Jahren haben sich die Schulstrukturen stets verändert und fortentwickelt. Ein großer und bedeutender Umbruch fand im Sommer 2010 statt. Zum Schuljahr 2010/2011 wurde die ehemalige Realschule in eine Realschule plus in kooperativer Form umgewandelt. Hier werden die Jugendlichen ab der 7. Klassenstufe in abschlussbezogene Klassen eingeteilt.
In den vergangenen Jahren sind die Schülerzahlen an der Realschule plus Ahrweiler kontinuierlich angestiegen und bewegen sich aktuell bei 680 Schülern. Damit zählt die Realschule plus Ahrweiler zu den größten weiterführenden Schulen im Kreisgebiet, was auch ein Indiz für ihre Attraktivität ist. Darauf kann das Lehrerkollegium unter Leitung von Ihnen, sehr geehrter Herr Realschulrektor Dünker, mit Recht stolz sein.
Eine große Herausforderung wird in Zukunft der demographische Wandel sein. Immer weniger Kinder und Schüler haben auch einen steigenden Wettbewerb unter den Schulen zur Folge. Hinzu kommen neue Entwicklungen, wie der zunehmende Trend zum Gymnasium.
All das führt letztendlich dazu, dass die Realschule plus Ahrweiler ihr Profil permanent weiter schärfen muss, um auch in Zukunft für Schüler und Eltern attraktiv zu sein.

Ein wichtiger Baustein ist die fakultative Nachmittagsbetreuung, die seit Beginn des Schuljahres 2011 / 2012 im Rahmen einer Pilotphase getestet wird. Das Angebot richtet sich vorwiegend an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6.

Hintergrund des Konzeptes ist, dass immer mehr Familien auf eine Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder angewiesen sind, wobei viele Eltern einer flexiblen Form der Nachmittagsbetreuung, die auf den individuellen Bedarf der Familien abstellt, den Vorzug geben.
Die fakultative Nachmittagsbetreuung stellt eine interessante Alternative zur verpflichtenden Ganztagsschule dar und wird mit derzeit rund 60 Schülern sehr gut angenommen, Tendenz steigend.

Meine Damen und Herren,
die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler ist für kommende Aufgaben bestens aufgestellt. Sie kann den Herausforderungen der Zukunft zuversichtlich entgegenblicken.

Als Geschenk zum runden Geburtstag erhält die Schule neue Sitzgelegenheiten für den Schulhof. Gerne möchte ich Ihnen, sehr geehrter Herr Realschulrektor Dünker, als Erinnerung an den heutigen Tag nun eine Urkunde überreichen. Bestimmt werden Sie hierfür einen geeigneten Platz im Schulgebäude finden. Ebenfalls habe ich Ihnen den Verwaltungsbericht der Kreisverwaltung aus dem Gründungsjahr 1962 mitgebracht, in dem die „Geburtsstunde“ der Realschule nachzulesen ist.

Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry hat einmal geschrieben: „Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, lieber Herr Dünker, dem Lehrerkollegium, allen Eltern und Förderern sowie allen Schülerinnen und Schülern bei ihrem Einsatz für die Realschule plus Ahrweiler sowie für das Miteinander an dieser Schule weiterhin alles Gute, viel Erfolg und Freude.

Auch wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Spaß beim Schulfest am kommenden Samstag.

Achtklässler und AWB auf ökologischer Spurensuche

Auf die Spuren des Mülls und die Wege der Wertstoffe begaben sich der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) und die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler in einem gemeinsamen Umweltprojekt. Der mehrtägige Auftakt lotste die Schülerinnen und Schüler der vier 8. Klassen von der Theorie in die Praxis.

Achtklässler und AWB auf ökologischer Spurensuche

Unter Anleitung der AWB-Abfallberater Silvia Rehm und Lukas Fischer befassten sich vier 8. Klassen zunächst mit den verschiedenen Sammelsystemen und durchleuchteten die korrekte Mülltrennung. Dabei lernten die Achtklässler die Bedeutung und den Nutzen einer sauberen Abfalltrennung für die Wiederverwertung von Wertstoffen kennen.

Achtklässler und AWB auf ökologischer Spurensuche

In der Boeselager-Realschule nimmt die Ökologie seit Jahren einen hohen Stellenwert ein. Das weiß auch Hausmeister Uwe Haas, der den Schülern die einzelnen Sammelsysteme erklärte. So werden unter anderem CDs, Korken, Druckerpatronen und Batterien gesondert gesammelt. Chemielehrer Burkhard Bender, der das Umweltprojekt betreut, machte den jungen Leuten nachdrücklich klar, wie wichtig das Batterie-Recycling für den Umweltschutz ist. Dann ging es mit dem Bus zum Abfallwirtschaftszentrum „Auf dem Scheid“ nach Niederzissen. Dort erlebten die Realschüler, wie sich die Mülltrennung im Großen fortsetzt.

Am Standort des Abfallwirtschaftszentrums „Auf dem Scheid“ in Niederzissen hat der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler einen außerschulischen Lernort zur Umwelterziehung gebaut: die “Umweltlernschule plus”. Die Umweltlernschule verknüpft moderne Themen der Abfallwirtschaft, der nachhaltigen Energienutzung sowie der Forstwirtschaft miteinander.

Die “Umweltlernschule plus” hat sich selbst das Ziel vorgegeben, zu vermitteln, dass

  • Rohstoffe endlich,
  • der Klimawandel dramatisch,
  • die Abfallwirtschaft wertvoll,
  • eine Ressourcenwirtschaft notwendig,
  • die Effizienzsteigerung unsers Handelns entscheidet und
  • die zu findenden Innovationen grenzenlos sind.

In der Umweltlernschule werden die Besucher erlebnisorientiert zu umweltgerechtem Handeln motiviert.

Das Angebot der “Umweltlernschule plus” richtet sich an

  • Vorschulen und Kindergärten
  • Primarstufe
  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II
  • Berufs- und sonstigen Schulen
  • Interessenverbände
  • und sonstige Bürger

Weitere Informationen zur “Umweltlernschule plus” –> www.uls-plus.de

Den Höhepunkt dieses Umwelt-Projekts bildete ein Besuch der MBS-Anlage (Mechanisch-Biologische-Stabilisierungsanlage) Westerwald in Rennerod. Hier landet der gesamte Restmüll aus dem Kreis Ahrweiler und wird zu fast 100 Prozent verwertet: Alle wertvollen Stoffe, etwa Eisen, weitere sonstige Metalle und Glas, werden aussortiert und für den Rohstoffmarkt zur Verfügung gestellt.

Achtklässler und AWB auf ökologischer Spurensuche

Burkhard Bender, der diese Exkursionen organisierte, freute sich über das Interesse der Schüler und beginnt jetzt schon mit den Planungen für den Besuch im nächsten Schuljahr.