Skigruppe der Boeselager-Realschule plus Ahrweiler wohlbehalten aus Südtirol zurück und negativ auf Covid-19 getestet

Am Freitagabend kehrten die Teilnehmer der diesjährigen Schulskifahrt der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus wohlbehalten aus dem Ahrntal in Südtirol (Italien) nach Ahrweiler zurück.
Bereits vor der Fahrt, die nur zwei Tage nach den Winterferien starten sollte, stand die Schulleitung in engem Kontakt zu den Behörden und Institutionen. Unsere Gruppe trat dann am 27.02.2020 die Fahrt an, da keinerlei Warnungen des Auswärtigen Amtes vorlagen. Des Weiteren wurde sichergestellt, dass die Fahrt unter besonderer Einhaltung von Hygienemaßnahmen durchgeführt wird. Den betroffenen Eltern wurde offen dargelegt, dass die Fahrt unter diesen Voraussetzungen keine schulische Pflichtveranstaltung darstellt.
Am Abend vor der Heimfahrt hatte dann das Robert Koch-Institut die Region Südtirol doch als Risikogebiet eingestuft. Obwohl kein nachgewiesener Kontakt zu einer infizierten Kontaktperson vorlag und keiner der 26 Schüler und begleitenden Lehrkräfte Symptome aufwies, wurde die Boeselager-Skigruppe aus reinen Vorsorgegründen mit einem Abstrich auf das Coronavirus getestet. Diese Maßnahme fand nach enger Absprache mit der Schulleitung, des hiesigen Gesundheitsamts, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion und des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums und Bildungsministeriums statt.
Die Schulleitung und die handelnden Personen der o.g. Institutionen lobten vor allem die Besonnenheit der Teilnehmer und der betroffenen Eltern, nachdem ihnen mitgeteilt wurde, dass eine solche Testung auf das Coronavirus stattfindet.
Am späten Samstagnachmittag lagen dann die Ergebnisse der Abstriche vor und sorgten bei allen Beteiligten für Beruhigung und Erleichterung, da alle Tests negativ ausfielen.
Dennoch sollen die Teilnehmer der Südtirolfahrt nach Empfehlung des Gesundheitsamtes Ahrweiler sicherheitshalber zwei Wochen zu Hause bleiben. Hintergrund ist die lange Inkubationszeit der Erkrankung Covid-19.
Die betroffenen Schülerinnen und Schüler werden dabei aus schulischer Sicht keinerlei Nachteile haben. In der Zeit ihrer Abwesenheit werden sie digital unterstützt mit Informationen versorgt, so dass sie nahe am unterrichtlichen Geschehen bleiben.
Der Unterricht an der Boeselager-Realschule findet normal unter Beachtung der empfohlenen Hygienevorschriften statt.
Informationen zum Schutz gegen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus
Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte,
in den letzten Wochen hat sich das neue Coronavirus (SARS-CoV2) auch in Deutschland und Europa ausgebreitet.
Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Verbreitung der Viren kann somit über die Luft, aber auch über die Hände oder gemeinsam genutzte Gegenstände erfolgen.
Wegen der vielen Kontakte in Gemeinschaftseinrichtungen spielen gerade Kinder und Jugendliche bei der Weiterverbreitung einer Infektion eine besondere Rolle.
Die untenstehenden Hygienetipps zum Vorbeugen einer Infektion stellen einfache und effektive Maßnahmen dar, sich vor dem neuen Coronavirus zu schützen. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.
Um eine mögliche Ausbreitung zu verhindern, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen! Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule, wenn Sie Krankheitszeichen einer Atemwegsinfektion wie Fieber, Husten, Schnupfen etc. an ihm bemerken sondern gehen Sie mit Ihrem Kind sobald als möglich zu Ihrem Haus- oder Kinderarzt. Bitte weisen Sie den Arzt vorher telefonisch auf Ihr Anliegen hin, damit entsprechende Vorkehrungen getroffen werden können. Der Arzt wird ggf. das Gesundheitsamt einschalten.
Bitte teilen Sie uns auch einen positiven Befund mit.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken Ihnen schon im Voraus für Ihre Mithilfe bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen an unserer Schule. Sollte die Situation sich so ändern, dass die Empfehlungen angepasst werden müssen, werden wir Sie erneut informieren.
Ausführliche Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus, sowie praktische Hinweise zur Vorbeugung von Infektionen sind im Internet abrufbar unter www.infektionsschutz.de, www.rki.de und www.msagd.rlp.de .
Persönliche Beratung:
- Telefonhotline des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums wochentags
unter der Telefon-Nummer 0800-5758100 - Telefonhotline der ADD unter der Telefon-Nummer 0261/20546-13300
Die Schulleitung
Boeselager-Realschüler erreichen überraschend Regionallentscheid

So sehen Sieger aus! Das Team der Boeselager-Realschule Ahrweiler erreichte Regionallentscheid…
Erstmals in der Geschichte der Philipp Freiherr von Boeselager plus Realschule Ahrweiler erreichten die Basketballer im Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ den Regionallentscheid, in dem das beste Team im Regierungsbezirk Koblenz Anfang März ausgespielt wird.
Nachdem bereits zwei Fußballmannschaften (WK II./IV.) im gleichnamigen Schulwettbewerb überwinterten und nun in der regionalen Vorrunde stehen, zogen erstmals die jüngsten Basketballer (2007/2008) in die nächste Runde ein.
„Ich habe in meiner Sportklasse sehr intensiv die Sportart Basketball behandelt, nahezu über ein komplettes Schuljahr. Die zwei zusätzlichen Sportstunden am Nachmittag erlauben mir dies. Dabei habe ich festgestellt, dass viele Schülerinnen und Schüler über großes Talent verfügen und sich sehr geschickt anstellen“, erklärt Coach und Sportlehrer Markus Lochner, wie es eigentlich zur Bildung der Schulmannschaft kam. „Kein einziger meiner Spieler gehört einem Verein an, die Schüler haben sich nahezu alles im Unterricht angeeignet“, ergänzt Lochner, für den es wichtig war, ein zweites sportliches Standbein ins Leben zu rufen. Zu dominant war bis dato das Thema „Fußball“.

In der Vorrunde trafen die jungen Korbjäger zunächst auf die Schüler der IGS Plaidt, die nur in den ersten Minuten des Spiels Gegenwehr leisteten. Mit 30:2 (16:2) fuhren die Boeselager-Basketballer den ersten Sieg des Tages ein. In der entscheidenden zweiten Partie, die einem Finale gleichkam, hatten es die Ahrweiler mit der Realschule plus Karthause zutun, die über mehrere Vereinsspieler verfügten. Nach einer Führung durch einen Freiwurf übernahmen anschließend die „Lochner-Schützlinge“ die Regie und gingen durch einen Distanzwurf von Jonas Söller in Führung, die bis zum Ende nicht mehr abgegeben wurde. Mit etwas Glück, aber auch spielerischem Geschick verstanden es die Akteure um Aufbauspieler Altin Mulaki, der 20 Minuten ohne Pause auf dem Spielfeld verbachte, die 2-Punkteführung über die Zeit zu bringen. Als der letzte Wurf der Koblenzer auf der Ringkante tanzte und schließlich von dieser abprallte, war es geschafft und die Freude riesengroß: Die beste Basketballschulmannschaft im Bezirk kommt von der Boeselager-Realschule Ahrweiler. 17:15 (9:5) hieß es am Ende.
„Der heutige Erfolgt zeigt einmal mehr, dass unser Sportklassen-Konzept aufgegangen ist. Wir können uns die besten und talentiertesten Schüler rauspicken und auch gegen etablierte Schulen gewinnen“, so Lochner abschließend, der sehr stolz auf seine Truppe war, die alles gegeben hatte.

Es spielten (v.l.n.r.): Jonas Söller, Altin Mulaki, Steven Imeh, Jonas Schwiperich, Yannick Oster, Collin Mazocah, Leonit Sejdiu, Nils Dörle, Marco Schüller, Julian Plenz – betreut wurde das Team von Raphael Rößel (links) und Sportlehrer Markus Lochner (rechts)
Am 3. Februar 2020 verstarb das langjährige Vorstandsmitglied des Fördervereins unserer Schule, Angela Oehrle, im Alter von nur 54 Jahren.
Angela Oehrle übte von 2009 bis 2012 das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden aus. Von 2012 verwaltete sie bis 2018 als Kassiererin die Finanzen des Fördervereins. In den 12 Jahren ihrer Vereinsmitgliedschaft prägte sie das Wirken des Fördervereins der Boeselager-Realschule Ahrweiler stark mit.
Die Schulgemeinschaft der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler wird Angela Oehrle ein ehrendes Andenken bewahren.
“Warum ist da so viel Farbe an der Wand?”

Die interessierten Boeselager-Realschüler mit ihrer Kunstlehrerin Cristina Schäfer in der Galerie “Alte Werkstatt”
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler staunten, als sie die Wand der Galerie “Alte Werkstatt” in Ahrweiler sahen.
Sie waren kürzlich mit ihrer Klassen- und Kunstlehrerin Cristina Schäfer von ihrer Schule plus zur Galerie von Annette Dünker-Ulrich gewandert, um dort die Ausstellung “Druckgraphiken des 20. Jahrhunderts” zu besuchen.
Das Herzstück der Galerie ist der alte Werkstattraum, wo nach getaner Malerarbeit die Pinsel an der Wand ausgestrichen wurden. Dieser Raum mit den dicken, bunten Lacktropfen an der Wand ist schon allein einen Besuch wert. Aber nicht weniger interessiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler an den ausgestellten graphischen Werken.
Klaus Dünker, Kunstpädagoge und Ausstellungsmacher, erklärte den wissbegierigen Kindern die verschiedenen druckgraphischen Techniken. Mit Begeisterung betrachteten die Schülerinnen und Schüler die Kunstwerke und besprachen sie mit ihrer Kunstlehrerin.
Im April wird die Klasse im Rahmen des Kunstunterrichts die Ausstellung “Wir machen Druck” in Sinzig besuchen und an einem dort ansässigen druckgraphischen Workshop teilnehmen.
Unterrichtsgänge zu Ausstellungen gehören in der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler zum Unterrichtskonzept des künstlerischen Schwerpunkts, der auch in einer Kunst AG und dem zusätzlichen Unterrichtsangebot des Kunstateliers zum Ausdruck kommt.
(Text: Cristina Schäfer)

Die Klassen 5a und 5b der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule besuchten Ende Januar mit ihren Klassenlehrerinnen Gabriele Opfer und Natalie Hees sowie Musiklehrer Dr. Rüdiger Becker die Ausstellung „MUSIC! hören – machen – fühlen“ im LVR-Landesmuseum Bonn. Dabei konnten sie die ganze Vielfalt von Musik rund um den Globus – von Beethoven bis Beyoncé – entdecken und erleben.
Klingt „traurig“ überall „traurig“ und „fröhlich“ überall „fröhlich“? Was ist eigentlich Rhythmus? Wie macht man einen Pop-Song? Welche Töne können wir hören? Und wie schützen wir unsere Ohren? Diesen und vielen weitere Fragen gingen die Schüler auf den Grund.

Instrumente von der keltischen Kriegstrompete bis zur Schlitztrommel aus Papua-Neuguinea gaben einen Einblick in fremde musikalische Welten; Musikabspielgeräte vom Phonographen bis zum MP3-Player machten Musik- und Technikgeschichte sichtbar.

Spielerisch erforschten die Fünftklässler, wie uns Musik hören und machen mit anderen Menschen verbindet oder auch trennt; wie Musik uns entspannt; wie sie uns hilft, Gefühle auszudrücken; wie Musik sogar die Welt verändert – oder einfach nur Spaß macht.
Ein zusätzlicher Bereich war im Jahr seines 250. Geburtstages Ludwig van Beethoven gewidmet: Exklusiv für die Ausstellung hat das Beethoven Orchester Bonn mit Dirk Kaftan den zweiten Satz von Beethovens 9. Sinfonie eingespielt.

Durch modernste 3D-Aufnahmetechnik konnten sich die Schüler auf sechs unterschiedliche Positionen mitten ins Orchester setzen und erstmals erleben, wie sich die mitreißende Musik Beethovens etwa auf der Position des Paukenspielers oder aus der Perspektive des Dirigenten anhört.
Für die jungen Boeselager-Realschüler war dieser Unterrichtsgang ins LVR-Landesmuseum Bonn ein einmaliges akustisches Erlebnis, das den “normalen” Musikunterricht bereicherte.
(Text: Dr. Rüdiger Becker & Fotos: Natalie Hees)
“Richtig helfen können, ist ein gutes Gefühl!”

Zum Ende des Lehrgang erhielten die Teilnehmer die begehrte Bescheinigung von der Kursleiterin Karin Gerstenmeyer
Wer einen Führerschein macht, der benötigt einen Erste-Hilfe-Kurs. Denn egal, welchen Führerschein man macht (Auto, Roller, Motorrad oder Lkw), eine Erste Hilfe-Bescheinigung ist verpflichtend.
Zum 15. Mal konnten unsere Neunt- und Zehntklässler nun wieder bei der Malteserausbilderin und Realschullehrerin Karin Gerstenmeyer an fünf Nachmittagen einen Erste-Hilfe-Kurs an unserer Schule belegen.
Dabei erfuhren die Boeselager-Realschüler, dass die meisten lebensbedrohlichen Unfälle und Erkrankungen in ihrem nahen Umfeld geschehen – in erster Linie im familiären Bereich, in der Freizeit, in der Schule oder am Arbeitsplatz, auf dem Schulweg bzw. Arbeitsweg. Also ist ein Erste-Hilfe-Kurs auch schon lange vor Beginn der Anmeldung in der Fahrschule sinnvoll.
Themen und Anwendungen des Erste Hilfe Kurses waren:
- Eigenschutz und Absichern von Unfällen
- Rettungskette
- Notrufabsetzen (W-Fragen)
- Helfen bei Unfällen
- Helmabnahme
- Wundversorgung /Amputatversorgung
- Umgang mit Gelenkverletzungen und Knochenbrüchen
- lebensrettende Sofortmaßnahmen wie stabile Seitenlage und Wiederbelebung
- Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Unterstützung eines Defibrillators AED
- zahlreiche praktische Übungsmöglichkeiten
- und vieles mehr
Der Lehrgang lieferte die Handlungssicherheit in Erster Hilfe bei nahezu jedem Notfall in Freizeit und Beruf, zu Hause und unterwegs.
„Tag der offenen Tür“ sehr gut besucht

Blick in die sehr gut besuchte Info-Veranstaltung über unsere Schule
„Welche Schule ist für mein Kind richtig? Wo wird es optimal gefördert und gefordert? Wo bekommt es das Rüstzeug für eine erfolgreiche Zukunft?“ – Diese und ähnliche Fragen stellen sich die Eltern der Grundschüler, die zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 auf eine weiterführende Schule wechseln werden. Um den Eltern, aber vor allem auch den Kindern die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler näher zu bringen, lud die Schulgemeinschaft alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür ein.

Schulleiter Timo Lichtenthäler stellte die Boeselager-Realschule vor
Ab 9:00 Uhr begrüßte der Schulleiter Timo Lichtenthäler die Besucher in der Mensa der Realschule in zwei sehr gut besuchten Informationsveranstaltungen und stellte gemeinsam mit der Konrektorin Bettina Lanzerath, dem Pädagogischen Koordinator Dr. Rüdiger Becker und der Didaktischen Koordinatorin Karina Heusch die Schulform „Realschule plus in kooperativer Form“ und das Konzept der “individuellen Förderung” an der Boeselager-Realschule vor. Ebenfalls erläuterte das Schulleitungsteam die relativ neuen Schwerpunkte ihrer Schule im sportlichen und im künstlerischen Bereich. „Unsere Schule bietet ein breites Spektrum, um die Schülerinnen und Schüler fit fürs Leben zu machen. Die stets hohen Anmeldezahlen belegen, dass unsere Schule die richtige Wahl ist“, resümiert der Schulleiter.

Immer ein Hingucker: Versuche im Chemie-Unterricht
Das kooperative Modell der Realschule plus bedeutet, dass die Kinder in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet werden und sich erst mit Beginn des siebten Schuljahres für den Abschluss der Berufsreife oder den Mittleren Schulabschluss entscheiden werden. Außerdem wurde die Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung an der Boeselager-Realschule den zahlreich erschienenen interessierten Eltern näher erläutert. Bei dieser Nachmittagsbetreuung können die Eltern ihre Kinder je nach Bedarf oder Interesse an einem oder auch an mehreren Tagen bis 14:50 Uhr bzw. bis 15:45 Uhr zu einem freiwilligen Nachmittagsangebot (Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung oder Arbeitsgemeinschaft) anmelden. Vor Beginn der Nachmittagsbetreuung wird in der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 14:00 Uhr auch ein Mittagessen angeboten.

In den Musikunterricht konnte man am Tag der offenen Tür auch hineinschnuppern
Neben diesen Informationsveranstaltungen erhielten die Besucher die Gelegenheit, einmal praktisch den Schulalltag in den Klassen 5 und 6 zu erleben. Es wurde die Möglichkeit geboten, direkt in die Unterrichtsprojekte und Arbeitsgemeinschaften hineinzuschnuppern und sich aktiv daran zu beteiligen.
Die Räumlichkeiten der Schule in der Schützenstraße, wie zum Beispiel die vom Kreis Ahrweiler sehr gut ausgestatteten PC-Räume oder die Schüler-Bibliothek konnten besichtigt werden, die Naturwissenschaften boten Experimente, Rätsel und Spiele an und die Sportler luden zu Aktivitäten in die moderne Sporthalle ein, in der auch ein Film über die “Schulskifahrt 2019″ nach Südtirol gezeigt wurde.

Auch die Arbeitsgemeinschaften – wie hier die Schach-AG – wurden vorgestellt…
Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte der Schulelternbeirat der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler. Die Organisation des “Tags der offenen Tür 2020” lag in den Händen des 2. Konrektors Johannes Morschhausen.
Erinnerungen an die “gute alte Zeit” in der Ehemaligen-Lounge
Im Anschluss an den Tag der offenen Tür trafen sich wieder einmal zahlreiche ehemalige Schüler in der “Ehemaligen-Lounge” und ließen dort in Gesprächen untereinander und mit den “alten” Lehrern Erinnerungen an Klassenfahrten und die gemeinsam verbrachte Zeit aufleben.
Anmeldung an Boeselager-Realschule ab 3. Februar möglich
Schülerinnen und Schüler der 4. Grundschulklassen können in der Zeit vom 3. Februar bis zum 14. Februar und dann nach den Winterferien vom 26. Februar bis zum 5. März im Sekretariat der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler angemeldet werden.
Dabei gelten folgende Anmeldezeiten – nach vorheriger telefonischer Anmeldung:
-> täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 – 16.00 Uhr , außer freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr
Während der Anmeldezeiten steht immer ein Mitglied der Schulleitung für Beratungsgespräche zur Verfügung. Als Unterlagen sind eine Geburtsurkunde (oder das Stammbuch), das letzte Halbjahreszeugnis (gerne auch die Zeugnisse der Kl. 3) und das Formblatt der Grundschule mitzubringen.
Impressionen vom Tag der offenen Tür 2020
(Fotos: Marion Bach & Johannes Morschhausen)
„Gutes Vorlesen ist, wenn sich keiner langweilt…“

Die Schulsiegerin, die Klassensieger und die Mitglieder der Jury unter der Leitung von Natalie Hees
Am 6. Dezember 2019 traten die zehn besten Vorleserinnen und Vorleser der 6. Klassen der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler gegeneinander an, um ihren Schulsieger im diesjährigen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels zu ermitteln. Zuvor hatte es bereits innerhalb der einzelnen Klassen eine Ausscheidung um den Titel der Klassenbesten gegeben. Die Klassensieger 2019 waren:
6a
Alisa Kajtazaj: Liz Kessler ‘Emilys Geheimnis’
Billie-Jean Kriechel: Alexa Henning von Lange ‘Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte’6b
Hanna Karacay: Carsten Uekötter ‘Mandy das Handy’
Hanna Porten: Alice Pantermüller ‘Mein Lotta-Leben, Wer den Wal hat’6c
Ronja Henseler: Laura Wood ‘Poppy Pym und der gestohlene Rubin’ (3. Platz)
Belmina Sabotic: Juma Kliebenstein ‘Der Tag, an dem ich cool wurde’6d
Nele Bremer: Astrid Lindgren ‘Ronja Räubertochter’
Ben Vogt: J.K. Rowling ‘ Harry Potter und der Orden des Phönix’6e
Elena Gack: ‘Sonja Kaiblinger ‘Chloé völlig von der Rolle’ (2. Platz)
Carolin Heuser: Sheridann Winn ‘Vier zauberhafte Schwestern’ (1. Platz)
Die 10 Finalisten lasen zunächst jeweils aus einem selbst gewählten Buch vor, das sie den Zuhörern zuvor kurz vorstellten. Im Anschluss daran mussten sie ihr Lesetalent beim unvorbereiteten Lesen einer Textpassage aus Paul Maars Kinderroman “Herr Bello und das blaue Wunder” unter Beweis stellen.
Bewertet wurden die Leistungen von einer Jury, die aus Elternvertretern, Schülern und Lehrern der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler bestand. Moderiert und durchgeführt wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb von Natalie Hees, der Vorsitzenden der Fachschaft Deutsch.

Natalie Hees mit Carolin Heuser, der Schulsiegerin 2019
Sichere Lesetechnik, gutes Textverständnis und eine angemessene Gestaltung des Vortrags, welche die Hörer in die Geschichte hineinversetzt, waren die Kriterien für die Beurteilung. Einfach war die Entscheidung nicht, denn alle zeigten, dass sie verdient in die Endrunde gekommen waren. Als Belohnung erhielten alle Teilnehmer Buchpreise, die wie jedes Jahr dankenswerterweise vom Förderverein der Schule gespendet wurden.

Carolin Heuser aus der Klasse 6e gewinnt den Vorlesewettbewerb 2019 an der Boeselager-Realschule
Die Auszeichnung als Schulsiegerin konnte dann schließlich Carolin Heuser (Klasse 6e) entgegennehmen. Ihre Lesekunst wurde dem oben erwähnten Motto „Gutes Vorlesen ist, wenn sich keiner langweilt…“ vollkommen gerecht und sie verstand es vor allem den Fremdtext gekonnt vorzulesen. Ihr frei ausgewählter Text war ein Auszug aus ‘Vier zauberhafte Schwestern’ von Sheridann Winn. Ganz knapp hinter Carolin Heuser belegten Elena Gack (6e) den zweiten und Ronja Henseler (6c) den dritten Platz.

Blick in die Arbeit der Jury des diesjährigen Vorlesewettbewerbs
Am Vorlesewettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und seit 1959 jährlich durchgeführt wird, nehmen dieses Jahr bundesweit als 600 000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten an rund 7200 Schulen teil.












