Boeselager-Schüler auf Schulskifahrt im Ahrntal/Südtirol

Die “Gruppe Steffi” oben am Gipfel des Klausbergs
Knapp 40 Schüler und Lehrer der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler verbrachten Ende Februar eine gemeinsame Ski-Woche im Ahrntal/Südtirol.

In der “Gruppe Markus” konnten die Fortgeschrittenen ihr Können unter Beweis stellen
Bei größtenteils tollen äußeren Wintersportbedingungen und Schneeverhältnissen – am Gipfel des Klausbergs lagen knapp 1,80 Meter Schnee – lernten die Schüler den richtigen Umgang mit dem Carvingski. Für den Organisator und “Chef” dieser Skitour, Markus Lochner, war es bereits die 10. Schulskifahrt ins Ahrntal. Lochner zeigte sich besonders froh, dass seine “Truppe sich die acht Tage sehr motiviert und diszipliniert” verhielt und alle Schülerinnen und Schüler ohne Verletzungen wieder nach Hause kamen.

Die “Gruppe Johanna” genoss häufig die Sonne am “Hühnerspiel”
Die Boeselager-Realschüler erkundeten eine Woche lang das schöne Skigebiet Klausberg in Südtirol. Direkt in der Nacht nach der Ankunft gab es 25 Zentimeter Neuschnee, so dass am ersten Skitag alles schön weiß war. In den kommenden Tagen konnten die jungen Skifahrer dann Skifahren bei überwiegend blauem Himmel und Sonnenschein genießen.

DIe “Gruppe Madeleine” hier kurz unterhalb der Speckalm
Lediglich am dritten Tag regnete es, was die Leiter der Tour dann dazu veranlasste, aus Sicherheitsgründen einen Ausflug ins moderne “Cron4“, ein tolles Freizeitbad in Bruneck, zu machen.

Ausflug ins tolle Schwimmbad “Cron4” nach Bruneck
Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler der Boeselager-Realschule Ahrweiler im Gasthof Garber in St. Jakob (bei Steinhaus) im Ahrntal, wo sie abends nach einem anstrengenden Tag auf der Piste sehr gut verpflegt wurden und im Gemeinschaftsraum des Hauses ihre letzte Energie in Karten- und Brettspiele steckten.
Die jährliche Schulskifahrt nach Südtirol ist eine Sportveranstaltung im Rahmen des schuleigenen Wahlfaches “Sport” und wird im Unterricht theoretisch und praktisch vorbereitet. So stehen als Vorbereitung auch Themen wie das Verhalten auf der Skipiste, Erste Hilfe und Gefahren durch den alpinen Skisport auf dem Stundenplan.

Bereits zum 10. Mal mit einer Schülergruppe im Ahrntal – Ski- und Sportlehrer Markus Lochner
An dieser Schulskifahrt, die stattfand, nahmen Schülerinnen und Schüler des Wahlfaches Sport aus den Jahrgängen 9 bis 10 teil. Organisiert wurde die Tour wie auch bereits in der Vergangenheit vom Leiter der Fachschaft Sport Markus Lochner. Als Begleiter waren die Realschullehrer Steffi Schneider und Ralf Breuer sowie zwei Sportstudentinnen mit DSV-Zertifikat von der Uni Koblenz mit der Schülergruppe im Ahrntal.
Die Betreuer zeigten sich sehr zufrieden mit der Schulskifahrt 2016, so erlernten alle 18 Anfänger die Grundtechniken des Skifahrens und trauten sich am letzten Tag auch alle roten Pisten runter – aber auch die Schüler zogen ein positives Resümee, wie z.B. Nicky P. (9e), der die Skitour „mega“ fand und dessen Erwartungen übertroffen wurden. Auch Carolin aus der Klasse 9e hatte wie die meisten Teilnehmer „viel Spaß auf und außerhalb der Piste“ und empfand die Woche in Südtirol als eine schöne Zeit: „Ich wollte gar nicht heim und würde jeder Zeit mit der gleichen Gruppe wieder dorthin fahren.“
Nach einer reibungslosen Busfahrt kamen die Skifahrer der Boeselager-Realschule Ahrweiler bereits um 8:30 Uhr an ihrer Unterkunft, dem Gasthof Garber, in St. Jakob im Ahrntal an.
Nach der Begrüßung im Hotel durch die Wirtin Franziska und einigen erläuternden Worten des Organisators der Schulskifahrt, Markus Lochner, ging es an der Ahr entlang nach “unten” zur Talstation des Klausberg in Steinhaus.
Dort erhielten die meisten Schülerinnen und Schüler für die anstehende Skiwoche Leihski von Konrad ausgehändigt. Nach einer kleinen Stärkung wanderten alle Boeselager-Realschüler die knapp 4 km zurück nach St.Jakob. Nur die Lehrer und Betreuer, die in der Talstube noch das Programm der kommenden Tage planten und das Essen der nächsten Tage schon einmal inspizierten, nahmen den Skibus von Steinhaus zur Unterkunft.
Im Gasthof Garber bezogen die Jugendlichen dann ihre Zimmer und im Anschluss erholte man sich von den bisherigen “Strapazen”, denn einige waren bis dahin ja bereits 36 Stunden wach. Teilweise legte man sich einfach kurz aufs Ohr, nahm eine Dusche oder regenerierte beim Mitfiebern mit seiner Fußballmannschaft, denn es Wanja Samstagnachmittag,sprich Bundesligazeit. Und glücklicherweise verwöhnt der Gasthof Garber seine Gäste mit SkyBundesliga.
Um 18:30 Uhr stand das Abendessen auf dem Programm und die Küche überzeugte alle – Schnitzel und Fritten kamen bei allen gut an.
So klang der erste Abend auch relativ ruhig aus, da doch alle Schüler recht müde waren. Nur das Betreuerteam zeigte mehr Standfestigkeit, reflektierte den bisherigen Verlauf der Tour und plante den nächsten Tag.

Jan-Raphael Kemnitzer (10a) begleitet seine Schwester Sophie-Marie auf dem Klavier
Jan-Raphael Kemnitzer (Klasse 10a) Sieger beim Regionalentscheid „Jugend musiziert“
Beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend musiziert“ (Regionalebene) auf Schloss Engers bei Neuwied nahmen Jan-Raphael Kemnitzer und seine Schwester Sophie-Marie teil. Jan-Raphael (16 Jahre) begleitete seine Schwester (Violine) auf dem Klavier. Beide erreichten mit ihren Darbietungen den ersten Platz, mit dem sie sich für das Landesfinale “Jugend musiziert” in Mainz, das Mitte März stattfindet, qualifizierten. Die beiden jungen Musiker spielten drei Werke aus verschiedenen Epochen: Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, Sommer, 3. Satz, „Legende“ von H. Wieniawski sowie das Violinkonzert Op. 48 C-Dur 3. Satz von D. Kabalewski.
Jan-Raphael besucht zur Zeit die Klasse 10a unserer Schule und möchte nach dem Sekundar I-Abschluss in Bonn Abitur machen. Danach strebt er ein Studium der Kulturwissenschaften an, möchte aber dennoch seiner Leidenschaft, dem Klavierspielen, auch treu bleiben.
Wir wünschen Jan-Raphael für seine Zukunft alles Gute!
Produktive Medienarbeit im Deutschunterricht der Klassen 5
Die beiden Klassen 5b und 5d der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler haben mit ihren Deutschlehrern Ralf Breuer und Dr. Rüdiger Becker eine Vater-Sohn-Bildergeschichte vertont und auf Youtube hochgeladen.
Dazu erstellten die beiden Klassen jeweils gemeinsam in zwei Deutschstunden einen Erzähltext zur Vater-Sohn-Bildergeschichte “Vater hat geholfen” von e.o.plauen.
Hierbei sollten die Kriterien zum Erzählen einer Bildergeschichte, wie Einhaltung der richtigen Reihenfolge, Zeitform Präteritum, Lebendigkeit durch wörtliche Rede und anschauliche Beschreibungen, eingehalten werden.
Nachdem der Text dann fertig war, wurde der Klassenraum zwei weitere Unterrichtsstunden zum Aufnahmestudio. Wechselnde Erzählerinnen und Erzähler, die Hauptfiguren Vater, Sohn und Lehrer sprachen ihren Text möglichst fehlerfrei und gut betont in das Smartphone des Lehrers, auf dem der “Film” dann mittels der App “iMovie” direkt vertont und auch unter der “Regie” der Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen 5 geschnitten werden konnte. Die beiden Produktionen wurden dann auf den Youtube-Kanal der Boeselager-Realschule Ahrweiler hochgeladen und können dort bestaunt werden.
Aus dieser produktiven Medienarbeit wurde kurzerhand noch ein kleiner Wettbewerb: Die Klasse, deren Film die meisten “Likes” auf Youtube erhält, bekommt einen “Hausaufgabengutschein” von ihrem Deutschlehrer geschenkt. Diese Abstimmung geht bis Donnerstag, 18.02.2016, Punkt 12:00 Uhr.
Also – jetzt abstimmen und den Film, der euch am besten gefällt, “liken”… 😉
Zum Liken müsst ihr euch den Film auf Youtube direkt anschauen, indem ihr im Player unten auf das Youtube-Logo klickt…

Neu: Schwerpunkt „Künstlerisches Gestalten“ an der Boeselager-Realschule
Seit Beginn des Schuljahres 2015/16 hat die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus in Ahrweiler zwei neue Schwerpunkte: Zum einen wurde erstmals mit der Klasse 5d eine sogenannte Sportklasse eingerichtet, zum anderen gibt es eine neue Schwerpunktsetzung im Fachbereich Bildende Kunst, wo für Schüler mit besonderer künstlerischer Neigung zusätzliche Projekte, z.B. ein Kunstatelier, am Nachmittag angeboten werden.
Schwerpunkt „Künstlerisches Gestalten“ an unserer Schule
Der Schwerpunkt „Künstlerisches Gestalten“ an unserer Schule wird im Fach Bildende Kunst und im schuleigenen Wahlfach angeboten. Aufgrund des großen Interesses hat die Boeselager-Realschule das künstlerische Angebot schulintern erweitert und erstmals seit diesem Schuljahr das Kunstatelier für die Klasse 5 eingerichtet.

Thea Thomasch ist einer der BK-Lehrerinnen, die auch die AG “Künstelerisches Gestalten” betreut
Für die Fünftklässler dient das Kunstatelier als Vorbereitung für die Kunstklasse ab Klassenstufe 7. Inhalte sind praktisches Arbeiten und Kennenlernen verschiedener Materialien, Ausprägung und Vertiefung von malerischen und zeichnerischen Gestaltungsprozessen und Verfeinerung der eigenen gestalterischen Wahrnehmung. Das Anfertigen unterschiedlicher Arbeiten, die Auseinandersetzung mit dem eigenen Bild und das Sprechen über Gestaltungsmöglichkeiten werden nachmittags in zwei Unterrichtsstunden individuell gefördert.
Interessierte Schüler aus der 10. Klassenstufe werden eingesetzt, um die Lehrkräfte bei Bedarf zu unterstützen und den jüngeren Schülern praktisch und gestalterisch zu helfen. Zusätzlich sollen sie über den Abschluss des Wahlfaches „Künstlerisches Gestalten“ hinaus individuell gefördert werden und sich dabei intensiver mit praktischen bildnerischen Prozessen auseinandersetzen. Angedacht sind besonders der Bereich Zeichnen in Form eines Zeichenkurses und Malerei, auch experimentelles Arbeiten mit Acryl-/Ölfarben.
Alle Schüler sollen Freude am praktischen Gestalten entwickeln und dabei auch verschiedenste Materialien kennen lernen. Der Schwerpunkt des Kunstateliers liegt auf offenem, spielerischem Arbeiten. Beim Arbeiten sollen Haptik, Farbwahrnehmung und räumliche Wahrnehmung, Geschicklichkeit und das Beachten von Gesetzmäßigkeiten räumlicher Konstruktionen geschult werden. Des Weiteren werden verschiedene Bereiche der Grafik experimentell erprobt und mit unterschiedlichen Materialkombinationen angewandt.
„Tag der offenen Tür“ sehr gut besucht – Anmeldung ab 15. Februar möglich
„Welche Schule ist für mein Kind richtig? Wo wird es optimal gefördert und gefordert? Wo bekommt es das Rüstzeug für eine erfolgreiche Zukunft?“ – Diese und ähnliche Fragen stellen sich die Eltern der Grundschüler, die zu Beginn des Schuljahres 2016/2017 auf eine weiterführende Schule wechseln werden. Um den Eltern, aber vor allem auch den Kindern die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler näher zu bringen, lud die Schulgemeinschaft alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür ein.

Schulleiter Klaus Dünker stellte unsere Schule den interessierten Eltern am “Tag der offenen Tür” vor…
Ab 9:00 Uhr begrüßte der Schulleiter Klaus Dünker die Besucher im Musiksaal der Realschule in zwei Informationsveranstaltungen und stellte gemeinsam mit den Konrektorin Bettina Lanzerath und dem Pädagogischen Koordinator Dr. Rüdiger Becker die Schulform „Realschule plus in kooperativer Form“ und das Konzept der “individuellen Förderung” an der Boeselager-Realschule vor. Ebenfalls erläuterte das Schulleitungsteam die relativ neuen Schwerpunkte ihrer Schule im sportlichen und im künstlerischen Bereich.
Das kooperative Modell der Realschule plus bedeutet, dass die Kinder in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet werden und sich erst mit Beginn des siebten Schuljahres für den Abschluss der Berufsreife oder den Mittleren Schulabschluss entscheiden werden. Außerdem wurde die für weiterführende Schulen neuartige Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung an der Boeselager-Realschule den zahlreich erschienenen interessierten Eltern näher erläutert. Bei dieser Nachmittagsbetreuung können die Eltern ihre Kinder je nach Bedarf oder Interesse an einem oder auch an mehreren Tagen bis 15.00 bzw. bis 16.00 Uhr zu einem freiwilligen Nachmittagsangebot (Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung oder Arbeitsgemeinschaft) anmelden. In der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 14:00 Uhr wird auch ein Mittagessen angeboten.
Neben diesen Informationsveranstaltungen erhielten die Besucher die Gelegenheit, einmal praktisch den Schulalltag in den Klassen 5 und 6 zu erleben. Es wurde die Möglichkeit geboten, direkt in die Unterrichtsprojekte und Arbeitsgemeinschaften hineinzuschnuppern und sich aktiv daran zu beteiligen.
Die Räumlichkeiten unserer Schule, wie zum Beispiel die vom Kreis Ahrweiler sehr gut ausgestatteten PC-Räume oder die Schüler-Bibliothek konnten besichtigt werden, die Naturwissenschaften boten Experimente, Rätsel und Spiele an und die Sportler luden zu Aktivitäten in die moderne Sporthalle ein, in der auch ein Film über die “Schulskifahrt 2015” nach Südtirol gezeigt wurde.
Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte der Schulelternbeirat der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler.
Vielen Dank für den Einsatz der Eltern!
Impressionen vom “Tag der offenen Tür 2016” – Fotos: Johannes Morschhausen
Hier geht’s zur Anmeldung…
Die Fachoberschule ist ein zweijähriger Bildungsgang des beruflichen Schulwesens und wird in Adenau in den Fachrichtungen Wirtschaft und Verwaltung beziehungsweise Gesundheit und Soziales angeboten. Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule absolvieren in der elften Klasse jeweils an drei Tagen der Woche ein Praktikum in einem Unternehmen oder einer Verwaltung. An den restlichen zwei Tagen und im gesamten zwölften Schuljahr besuchen sie den Unterricht in der Schule.
Mit dem Erwerb der Fachhochschulreife nach der zwölften Klasse eröffnen sich weitere Perspektiven. Denn die Schülerinnen und Schüler können nach dem erfolgreichen Abschluss der Fachoberschule ein Studium an jeder Fachhochschule beginnen, eine qualifizierte Berufsausbildung aufnehmen oder die Möglichkeit eines dualen Studiums nutzen. Ebenfalls können die Absolventen auf eine Berufsoberschule II wechseln und dort in einem weiteren Schuljahr die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife erwerben. Nach der Klasse dreizehn gelangt man so zum Abitur und kann ein Studium an einer Universität beginnen.
Die Fachoberschule Adenau informiert interessierte Eltern und Schüler am Mittwoch, 20. Januar 2016, um 19 Uhr an unserer Schule in Raum 111 (Haus 1) über die Zugangsvoraussetzungen, Praktikumsmöglichkeiten und vieles mehr.
Informationsbrief der SWB zur Schülerbeförderung bei winterlichen Straßenverhältnissen
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Bezug auf die Betriebsabwicklung der Omnibusverkehre der Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH möchten wir die Vorgehensweise bei betrieblichen Beeinflussungen darlegen. Im Gegensatz zum Schienenverkehr ist der Buslinienverkehr auf befahrbare Straßen angewiesen. Das jetzige Winterwetter zeigt, dass auch in unseren Breiten mit klimatischen Extremen gerechnet werden muss, die Auswirkungen auf die Befahrbarkeit des Straßennetzes haben. Um für die kommenden Wintermonate gerüstet zu sein, möchten wir einige Informationen geben:
- Die Linienbetreiber sind gesetzlich zur Beförderung verpflichtet. Es sei denn, die Beförderung kann aufgrund nicht beeinflussbarer Umstände, (z. B. winterliche Straßenverhältnisse, Unfälle etc.) nicht durchgeführt werden. Im Zweifel entscheidet das Fahrpersonal im Sinne einer sicheren Beförderung über die Durchführbarkeit einer Fahrt.
- Winterliche Straßenverhältnisse können zu Verspätungen und/oder Fahrtausfällen im Fahrplan führen. An den Haltestellen sollte daher bis zu 30 Minuten auf den Bus gewartet werden. Nach Ablauf, kurzer Anruf bei der Zentralen Leitstelle Neuwied: 02631-3525-30
- Die Service-Zentrale dort (Tel. 02631-3525-30) ist Montag bis Freitag, von 4:30 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar. Entsprechend können dort Auskünfte zur Verkehrslage erfragt werden.
- Ist die Weiterfahrt eines Busses witterungsbedingt nicht möglich, dürfen die bis dahin schon aufgenommenen Fahrgäste entsprechend den Beförderungsbedingungen das Fahrzeug abseits von Haltestellen grundsätzlich nicht verlassen. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung des Fahrpersonals mit dem Hinweis, dass das Verlassen des Busses unter eigener Verantwortung/Gefahr ermöglicht wird. Hierbei wird zwischen Grundschülern und Schülern weiterführender Schulen unterschieden. Es gilt der Standort des Busses zu beachten! Die Fahrgäste können in den Bussen warten, bis die Straßen wieder befahrbar sind. Ggfs. werden die Fahrgäste in Absprache an bestimmte Haltepunkte gebracht.
- Wir möchten erwähnen, dass alle im Einsatz befindliche Fahrzeuge gem. der StVO mit Winterbereifung ausgerüstet sind.
- Weiterhin können aktuelle Verkehrsmeldungen und Besonderheiten unter www.swb-nahverkehr.de –> “Kreis Ahrweiler” im Internet abgerufen werden.
Hier das aktuelle Informationsschreiben der SWB 2015/16 zum Download
Übrigens: Die SWB twittern auch aktuelle Infos
Konstruieren von Sternmustern im Wahlpflichtfach Technik und Naturwissenschaften (TuN)
Ausgangsform war ein Quadrat mit 160mm Seitenlänge. Durch die Bestimmung des Mittelpunktes, durch das Zeichnen von Diagonalen und von Senkrechte und Waagerechte, die den Mittelpunkt ebenfalls schneiden, lassen sich immer wieder neue Sternmuster erfinden. Die Ergebnisse von Schülern aus den Klassen 7a und 7c sind hier in Serie zu sehen.
Nach dem Ausdrucken (Empfehlung auf hochauflösendem Papier und in sehr guter Druckqualität) lassen sich die Sterne ausmalen und z.B. als Geschenkeanhänger verwenden oder als Vorlage für Window-Colours.
Viel Freude und ein schönes Weihnachtsfest wünscht der TuN-Kurs!
















