Zwei Wochen Betriebspraktikum stehen für Neuntklässler nach den Herbstferien an

Informierten die Eltern der Neuntklässler über das anstehende Praktikum: Berufswahlkoordinator Ralf Breuer, der Vorsitzende der Kreishandwerkerschaft Ahrweiler Frank Wershofen, Berufsberaterin Michaela Stahl von der Agentur für Arbeit und der 2. Konrektor Johannes Morschhausen
Am 22. September stand für die Eltern der Neuntklässler ein Informationsabend zum Praktikum auf dem Programm. Dieses Berufspraktikum findet der Boeselager-Realschule schon traditionell in den zwei Wochen nach den Herbstferien, also vom 03.11.14 bis zum 15.11.14, statt.
Nach der Begrüßung der anwesenden Eltern der vier 9. Klassen durch den 2. Konrektor Johannes Morschhausen stellte Michaela Stahl, die für die Boeselager-Realschule Ahrweiler zuständige Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, ihr Angebot für die Schüler und Eltern vor. So wies sie neben den Printmedien und den Orientierungsangeboten im Internet, wie zum Beispiel www.planet-beruf.de, auch auf die monatlich stattfindenden Sprechstunden hin. Außerdem sei sie auch am diesjährigen Elternsprechtag donnerstags für die Eltern von 16 bis 20 Uhr zu sprechen.
Im Anschluss daran hielt der Vorsitzende der Kreishandwerkerschaft Ahrweiler, Frank Wershofen, einen Vortrag über die Bedeutung des Betriebspraktikums aus Sicht der Arbeitgeber. Wershofen zeigte den Eltern einige Möglichkeiten auf, sowohl Praktikumsplätze als auch Ausbildungsplätze zu finden. Für das Handwerk im Speziellen verwies er dabei auf die Internetportale www.tooldu.de und www.handwerk.de. Wershofen berichtet von seinen Erfahrungen als Unternehmer mit Praktikanten und erstellte so eine Art Leitfaden für das gewünschte Verhalten der Schüler in ihrem Praktikum.
Nach einigen Infos über die rechtlichen Rahmenbedingungen des Praktikums durch den 2. Konrektor Johannes Morschhausen erläuterte der Berufswahlkoordinator der Boeselager-Realschule Ahrweiler, Ralf Breuer, den Stand der Vorbereitung des Praktikums im Fach Sozialkunde und stellte den weiteren Fahrplan der Neuntklässler im Rahmen der Berufsorientierung vor. So werden die Erfahrungen des Praktikums in einer Mappe und durch eine Powerpointpräsentation reflektiert und nachbereitet. Im März 2015 finden die zweiten Methodentrainingstage zum Schwerpunkt Berufsorientierung statt. Hier wird den Schülerinnen und Schülern ein Bewerbertraining durch externe Experten angeboten (20.03.15) und bei der Berufsinfobörse „Schule trifft Wirtschaft“ (23.03.15) stellen sich Betriebe, Behörden und Schulen der Region vor. Ab April 2015 stehen dann auch monatliche Sprechstunden mit der Berufsberaterin auf dem Programm.
Hier der aktuelle Fahrplan der “9er” im Rahmen der Berufsorientierung:
- Mitte September –> Angabe des Praktikumsbetriebes
- 20.10.14 bis 02.11.14 – Herbstferien
- 03.11.14 bis 15.11.14 – Praktikum
- im Anschluss – Methodentraining „Präsentation des Praktikums“
- 01.12.14 – Abgabe der Praktikumsmappe
- März 14 – Vorstellung Berufsberaterin der AA (1h)
- 20.03.15 – Bewerbertraining mit externen Experten
- 23.03.15 – Berufsinfo-Börse „Schule trifft Wirtschaft“
- monatliche Sprechzeiten bei Berufsberaterin
Einen Gesamtüberblick über das Konzept der Berufsorientierung an der Boeselager-Realschule Ahrweiler gab den Eltern ein 6-minütiger Film, der letztes Jahr von den beiden Sozialpädogogik-Kursen produziert wurde.
Obwohl keiner der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9e vorher stricken konnte, hat sich die Klasse 9e im Kunstunterricht unter Leitung der Lehrerin Dorothea Tomasch kurz vor den Ferien für das Projekt “Strickgraffiti” entschieden. “Strick-Graffiti” – auch unter “Guerilla Knitting” (zusammengesetzt aus guerrilla – von span. guerrilla für „kleiner Krieg“ – und engl. Knitting für „Stricken“) oder “Urban Knitting” bekannt – ist eine Form der Streetart, also Straßenkunst, bei der Gegenstände im öffentlichen Raum durch Stricken verändert werden.
Während des Kunstunterrichtes bei ihrer Fachlehrerin Dorothea Tomasch musste jeder Schüler mit selbst mitgebrachter Wolle ein Rechteck stricken, das Bestandteil eines Strick-Graffitis werden sollte. Anschließend wurde das gemeinsam produzierte Strick-Graffiti an einer Eibe in der Parkanlage durch 4 Schülerinnen der Klasse angebracht.
Dieser Baum wurde im Vorfeld der Aktion mit der Betriebshofleiter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ausgewählt. Schon beim Anbringen des Kunstwerkes erhielten die Schülerinnen von etlichen Passanten positive Rückmeldung.
In der Woche vor den Sommerferien verabschiedeten Realschulrektor Klaus Dünker und die vier Klassenleiter Rolf Jahn (10a), Dörte Krug (10b), Kerstin Müller (ehem. Reinhard, 10c) und Ines Stolz-Thomas (10d) die 109 Abgänger der vier Abschlussklassen der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler.
Auftakt der Abschlussfeier war ein ökumenischer Abschlussgottesdienst in der St. Pius-Kirche in Ahrweiler. In der offiziellen Abschlussfeier unter dem Motto “Mit dem Zeugnis in den Händen werden Helden zu Legenden” konnte der Schulleiter Klaus Dünker 109 Schülerinnen und Schülern das begehrte Abschlusszeugnis mit dem qualifizierten Sekundarabschluss I überreichen.
Eine besondere Auszeichnung mit jeweils einem Buchgutschein erhielten die vier Klassenbesten durch die Vertreterin des Fördervereins, Frau Oehrle. So konnten in der 10a Niklas Hildebrand, in der 10b Jamie-Danielle Rutsch, in der 10c Michael Feinen und in der 10d Charlotte Bruder ausgezeichnet werden.
Klaus Dünker zeichnete anschließend noch Alina Schmidtke, Anna Achtermann und Helen Wedhorn mit dem Preis für soziales Engagement – ausgestellt von der Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen – aus.
Hier die Namen der erfolgreichen Abgänger:
Anna Achtermann, Alaedin Akdim, Mikel Al Shnaah, Christoph Backes, Tim Backhausen, Robin Baumgarten, Paul Bertram, Sina Bethke, Felix Bewermeier, Angelina-Jolie Beyreuther, Janosch Bläser, Christoph Brenner, Charlotte Bruder, Sarah Budzinski, Timo Dahm, David Dewald, René Dolff, Marco Drolshagen, Daniel Eble, Zyhra Elzer, Jan-Phillip Esten, Vanessa Federau, Michael Feinen, Fabian Flatau, Christian Glauer, Lukas Görgen, Manuel Gräf, Maximilian Gross, Christina Gruß, Ansgar Gummersbach, Franziska Gütgemann, Timo Guzik, Merlin Hackenbruch, Peter Hainke, Marc Hammer, Tim Hammerschmidt, Henrik Hänsch, Lisa Hartung, Manuel Hecker, Niklas Hecker, Henrik Heimermann, Justus Hein, Adrian Henk, Niklas Hildebrand, Michael Hinzmann, Thilo Hoffmann, Lukas Hohenbleicher, Moritz Hürlimann, Vanessa Hussein, Leandra Jöbges, Tristan Erik Jonas, Marvin Keutgen, Paul Matthias Knieps, Teresa Krautsieder, Jonas Laffien, Sebastian Lawerenz, Melina Leopold, Anne-Kathrin Lichius, Marcel Maur, Melanie Mennigen, Felix Mertes, Eicke-Bastian Misch, Younes Möller, Oliver Morbe, Laureta Muharemi, Sören Nachtsheim, Tom Frederik Nattermann, Anna Nekes, David Nelles, Jan Novotny, Dilara Okatan, Kevin Peltzer, Marcel Peters, Emina Poppelreuter, Alexander Rath, Anika Reiter, Jacqueline Rhodmann, Marc Richter, Jannis Rößler, Jamie-Danielle Rutsch, Hazal Sahin, Sebastian Schaaf, Christoph Schenk, Melina Schiele, Sven Schierenberg, Marcel Schig, Mirco Schlich, Marc Schmickler, Alina Schmidtke, Jessica Schneider, Simon Schneider, Lukas Schulte, Nick Schüring, Simon Schwarzkopf, Ravan Seiny, Marc Seiwerth, Tom Seul, Richard Stahl, Alessandro Steinborn, Florentina Thaqaj, Daniel Till, Lorenz Vennemann, Michelle Weber, Helen Wedhorn, Marcel Wershofen, Katja Wilhelm, Marcel Jan Zacher, Michelle Zimmermann
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für eure Zukunft!!!
Unsere Schülerinnen und Schüler sollen so früh und so weit wie möglich praktische Erfahrung über einen längeren Zeitraum hinweg in Betrieben sammeln können.
Deshalb gibt es im Schuljahr 2014/15 an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler erstmals in der Jahrgangsstufe 9 des Bildungsgangs “Berufsreife” einen „Praxistag“ pro Woche.
An diesem Tag besuchen die Schülerinnen und Schüler dienstags in der Zeit vom 23.09.14 – 09.06.15 den Praxistagbetrieb und erwerben dort fachliche, personale und soziale Kompetenzen, die sie in der beruflichen wie auch der schulischen Ausbildung benötigen; Unterricht in der Schule findet nicht statt.
Die Verknüpfung zwischen schulischem und betrieblichem Lernen sollte so angelegt sein, dass ein Übertritt in die Berufs- und Arbeitswelt unterstützt wird und den Jugendlichen beim Einstieg ins Berufsleben neue Möglichkeiten eröffnet werden.
Konkret sind als Ziele des Praxistages zu nennen:
- Sammeln von intensiver (Vor-) Erfahrung in Berufsleben, Arbeitswelt, Berufsfeld und Beruf
- praxisgebundene berufliche Orientierung
- eigenständiges und eigenverantwortliches Lernen
- Motivationsschub für das Lernen insgesamt
- eigenständige Mitarbeit und selbstverantwortliches Arbeiten in den Betrieben
- originär und erlebbar vermittelte Erfahrungen der Arbeits- und Wirtschaftswelt
- aktive Integration der Schülerinnen und Schüler in den Arbeitsprozess
- Erwerb von fachlichen Kompetenzen
- Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen
- Entwickeln eigener Potentiale, Erkennen persönlicher Neigungen und Stärken
- Verbesserung der Ausbildungsreife
- gezielte und begründete Berufswahl
- häufigere Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis
- letztlich eine geringere Abbruchsquote während der Ausbildung
Die Schüler werden von der Schule intensiv auf den Praxistag vorbereitet. Der Praxistag wird durch begleitende Maßnahmen seitens der Schule ergänzt und fließt in die Benotung ein. Die Schüler werden während des Praxistages von betreuenden Lehrern in regelmäßigen Abständen (nach Absprache mit den Betrieben) besucht.
Unsere Schülerinnen und Schüler sollen so früh und so weit wie möglich praktische Erfahrung über einen längeren Zeitraum hinweg in Betrieben sammeln können.
Deshalb gibt es im Schuljahr 2014/15 an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler erstmals in der Jahrgangsstufe 9 des Bildungsgangs “Berufsreife” einen „Praxistag“ pro Woche.
An diesem Tag besuchen die Schülerinnen und Schüler dienstags in der Zeit vom 23.09.14 – 09.06.15 den Praxistagbetrieb und erwerben dort fachliche, personale und soziale Kompetenzen, die sie in der beruflichen wie auch der schulischen Ausbildung benötigen; Unterricht in der Schule findet nicht statt.
Die Verknüpfung zwischen schulischem und betrieblichem Lernen sollte so angelegt sein, dass ein Übertritt in die Berufs- und Arbeitswelt unterstützt wird und den Jugendlichen beim Einstieg ins Berufsleben neue Möglichkeiten eröffnet werden.
Konkret sind als Ziele des Praxistages zu nennen:
- Sammeln von intensiver (Vor-) Erfahrung in Berufsleben, Arbeitswelt, Berufsfeld und Beruf
- praxisgebundene berufliche Orientierung
- eigenständiges und eigenverantwortliches Lernen
- Motivationsschub für das Lernen insgesamt
- eigenständige Mitarbeit und selbstverantwortliches Arbeiten in den Betrieben
- originär und erlebbar vermittelte Erfahrungen der Arbeits- und Wirtschaftswelt
- aktive Integration der Schülerinnen und Schüler in den Arbeitsprozess
- Erwerb von fachlichen Kompetenzen
- Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen
- Entwickeln eigener Potentiale, Erkennen persönlicher Neigungen und Stärken
- Verbesserung der Ausbildungsreife
- gezielte und begründete Berufswahl
- häufigere Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis
- letztlich eine geringere Abbruchsquote während der Ausbildung
Die Schüler werden von der Schule intensiv auf den Praxistag vorbereitet. Der Praxistag wird durch begleitende Maßnahmen seitens der Schule ergänzt und fließt in die Benotung ein. Die Schüler werden während des Praxistages von betreuenden Lehrern in regelmäßigen Abständen (nach Absprache mit den Betrieben) besucht.

Konzentriertes Arbeiten der Schüler des WPF-Kurses Technik und Naturwissenschaften im Werkraum der Boeselager-Realschule
Die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Technik und Naturwissenschaften der Klassenstufe 7 präsentierten stolz und zufrieden ihre fertigen Werkstücke. Mit viel Engagement haben sie in der Fachpraxis gearbeitet und neue Erfahrungen gemacht, Kenntnisse und Fertigkeiten erworben im Umgang mit den Holzwerkstoffplatten und Techniken ausgeführt wie „Trennen, Fügen, Furnieren, Oberflächenbehandlung und Brandmalerei“.
Begeistert ist auch ihre Fachlehrerin Annegret Knieps von den sehr schönen Ergebnissen, die durch die aufmerksame Begleitung der unterrichtlichen Arbeit von Eltern und Bekannten mitgetragen wurde, die mit ihrem Interesse an den Schülerarbeiten motivierten und unterstützten und z. B. durch das Drechseln der attraktiven Tragestangen der Werkzeugkisten aus Walnuss- und Ahornholz zum unverwechselbaren Design beitrugen.
Mit viel Liebe und Sorgfalt wurde denn auch von den Schülern geplant, gearbeitet, gewidmet und verschenkt. Ausstellen wollte man die fertigen Originale in der Schule aber nicht, sondern sie schnell mit nach Hause nehmen. Deshalb kann man sie nun hier auf den folgenden Bildern sehen:




















