U 15-Fußballmädchen mit toller Leistung

On 24. September 2026, in Fußball, Jugend trainiert, by Ralf Breuer

Erfolgreicher Auftritt beim Fußballturnier von „Jugend trainiert für Olympia“

Beim Fußballturnier von „Jugend trainiert für Olympia“ traten vier Mädchenmannschaften im U15-Bereich gegeneinander an. Die von Doro Hölters betreute Mannschaft der Boeselager-Realschule Ahrweiler zeigte dabei großen Einsatz, Teamgeist und viel Spielfreude.

Im ersten Spiel gegen das Peter Jörres-Gymnasium gelang ein verdienter 1:0-Sieg. Das entscheidende Tor erzielte Lorena Gerguri, die damit den erfolgreichen Auftakt perfekt machte.

Im zweiten Spiel traf unsere Mannschaft auf das Are-Gymnasium, das später auch als Turniersieger hervorging. Gegen das starke Team zeigte unsere Mannschaft eine sehr gute Leistung und ein tolles Teamverhalten. Alle Spielerinnen kämpften gemeinsam und spielten mutig nach vorne. Am Ende mussten wir uns jedoch knapp mit 0:1 geschlagen geben.

Im letzten Spiel gegen die Realschule Calvarienberg gab die Mannschaft noch einmal alles und zeigte großen Einsatz bis zum Schlusspfiff.
Im dritten Spiel trennten wir uns mit einem 1:1. Da es nach der regulären Spielzeit keinen Sieger gab, musste die Entscheidung im 7-Meter-Schießen fallen. Leider hatten wir dort nicht das nötige Glück und verloren das 7-Meter-Schießen.

Auch wenn die Boeselager-Mädels am Ende etwas enttäuscht waren, hat ihnen das Turnier viel Spaß gemacht. Sie haben als Mannschaft zusammengehalten, gekämpft und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Insgesamt war es ein gelungener Turniertag, bei dem die Mädchen als Team überzeugten und wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.

Für unsere Schule spielten:

Hannah Pollerhoff, Tabea Deutsch, Khadija Errfig, Nicole Glados, Lorena Gerguri, Neele Gehrmann, Yana Derkach, Clarissa Caspari, Sham Allabar und Lorena Muca

Vielen Dank für euren tollen Einsatz für unsere Schule!

(Text: Doro Hölters & Fotos: Ralf Breuer)

 

Neue Schulpatenschaft mit FIEGE

On 21. September 2026, in Berufsorientierung, Berufswahl, Patenschaft, by Ralf Breuer

Neue Schulpatenschaft mit FIEGE stärkt unsere Berufsorientierung

Freuen sich über die neue Schulpatenschaft: Vertreterinnen und Vertreter von FIEGE, der IHK Koblenz, des Kreises Ahrweiler und unserer Schule bei der offiziellen Übergabe der Patenschaftsurkunde

Freuen sich über die neue Schulpatenschaft: Vertreterinnen und Vertreter von FIEGE, der IHK Koblenz, des Kreises Ahrweiler und unserer Schule bei der offiziellen Übergabe der Patenschaftsurkunde

Die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler und die FIEGE Logistik Stiftung & Co. KG am Standort Grafschaft gehen künftig gemeinsame Wege in der Berufsorientierung. Mit der Übergabe der Patenschaftsurkunde wurde die neue Schulpatenschaft nun offiziell besiegelt. Begleitet wird die Kooperation von der IHK Koblenz, die Schulen und regionale Unternehmen miteinander vernetzt.

Für unsere Schülerinnen und Schüler eröffnet die Partnerschaft neue Möglichkeiten, frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen und verschiedene Ausbildungsberufe kennenzulernen. FIEGE ist ein international tätiger Logistikdienstleister und bildet am Standort Grafschaft in den Berufen Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/in sowie Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement aus. In diesem Jahr bietet das Unternehmen erstmals auch Ausbildungsplätze im kaufmännischen Bereich an.

Unsere Schule legt seit vielen Jahren großen Wert auf eine praxisnahe und vielfältige Berufsorientierung. Die neue Kooperation ergänzt die bestehenden Angebote durch den direkten Kontakt zu einem regionalen Ausbildungsbetrieb.

Geplant sind unter anderem Praktika, Betriebsbesichtigungen sowie ein wöchentlicher Praxistag für Schülerinnen und Schüler der Berufsreifeklassen bei FIEGE. Darüber hinaus wird sich das Unternehmen künftig auch an unserer schuleigenen Berufsorientierungsmesse beteiligen.

Wie wichtig solche direkten Kontakte zwischen Schule und Unternehmen sein können, betont auch Andrea Stenz, Regionalgeschäftsführerin der IHK Koblenz: „Gespräche mit bestehenden Patenschaften zeigen, dass Unternehmen rund 50 Prozent ihrer Auszubildenden aus vorangegangenen Praktika gewinnen. Schulpatenschaften schaffen dafür gute Ausgangslagen.“

Die 2. Konrektorin der Boeselager-Realschule Ahrweiler, Susanne Fauck, beim Unterzeichnen des Patenschaftsvertrags

Die 2. Konrektorin der Boeselager-Realschule Ahrweiler, Susanne Fauck, beim Unterzeichnen des Patenschaftsvertrags

„Die Schulpatenschaft mit FIEGE ist für uns ein wichtiger weiterer Baustein in der Berufsorientierung. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch die Möglichkeit, Ausbildungsberufe und betriebliche Abläufe ganz konkret kennenzulernen und frühzeitig eigene berufliche Perspektiven zu entwickeln. Besonders wertvoll ist dabei der direkte und regelmäßige Kontakt zu einem starken Ausbildungsbetrieb aus der Region“, betont Susanne Fauck, 2. Konrektorin und auf Schulleitungsebene für die Berufsorientierung zuständig.

Auch für unsere Schülerinnen und Schüler liegt darin eine große Chance: Sie können Ausbildungsberufe nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern Betriebe, Arbeitsabläufe und mögliche berufliche Perspektiven unmittelbar erleben.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit FIEGE und auf viele gemeinsame Projekte. Die neue Schulpatenschaft ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Berufsorientierung und unterstützt unsere Schülerinnen und Schüler dabei, ihren eigenen Weg von der Schule in Ausbildung und Beruf zu finden.

7e auf Wandertour

On 9. September 2026, in Pressemitteilung, by Ralf Breuer

Wandertag wörtlich genommen – die 7e unterwegs rund um Ahrweiler

Die Klasse 7e unserer Schule hat am gestrigen Dienstag den Wandertag einmal ganz wörtlich genommen: Gemeinsam ging es auf eine ausgedehnte Wanderung durch die Weinberge und Wälder rund um Ahrweiler.

Gestartet wurde am Ahrtor. Bevor es hinauf in Richtung Rotweinwanderweg ging, holten sich die Schülerinnen und Schüler noch eine kleine Stärkung bei der Bäcker Konditorei Schmitz ab. Vom Wanderweg oberhalb der Weinberge bot sich anschließend ein ganz neuer Blick auf die Stadt. Dabei gab es einiges zu entdecken: Wo liegt eigentlich unsere Schule? Wo sind wir gestartet? Und wie viele Stadttore können wir von hier oben erkennen? Am Regierungsbunker vorbei führte die Strecke dann steil bergauf durch den Wald bis zur Zentralhütte. Nach einer wohlverdienten Rast ging es über das Rottstück schließlich wieder zurück zur Schule.

Am Ende standen fast acht Kilometer und rund 230 Höhenmeter auf dem Programm – eine Strecke, die die Schülerinnen und Schüler richtig gut gemeistert haben. Begleitet wurde die Klasse von Kirsten Sebastian und Susanne Fauck.

(Text & Fotos: Kirsten Sebastian)