Der Sozialpädagogik-Kurs 10 a/b erstellte zum Elternsprechtag 2012 einige Informationsmaterialien für die Eltern – vor allem jüngerer Schüler – zur Aufklärung über das “Schreckgespenst” Facebook.
Die erstellten Flyer (Flyer 1 – Flyer 2 – Flyer 3 – Flyer 4) wurden am Elternsprechtag in der Cafeteria ausgelegt und dort lief auch eine Powerpoint-Präsentation über das Thema.
Hier noch einige hilfreiche Links:
- http://blog.iconsultants.eu/2011/05/facebook-privatsphare-einstellungen/
- http://www.checked4you.de/UNIQ135409021726119/internet
- http://www.computerbild.de/fotos/cb-galerie-10-Privatsphaere-Einstellungen-6128356.html
- http://medienbewusst.de/internet/20121128/mobbing-2-0-wenn-das-internet-ein-junges-leben-zerstort.html
- http://de-de.facebook.com/help/
(Link-Zusammenstellung von Niklas & Dominik, Stand November 2012)
Da Facebook ja nicht nur Gefahren mit sich bringt, sondern auch viele Möglichkeiten der Kommunikation bietet, ist unsere Schule auch dort vertreten – man findet uns unter:

Seit einigen Wochen gibt es an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler einen Schulsanitätsdienst. Diese Gruppe von acht Schülerinnen und Schülern übernimmt in der Schule einen Teil Verantwortung für die Sicherheit der Mitschüler und Lehrer. Und dies ist nebenbei ganz im Sinne des Schulnamensgebers Philipp Freiherr von Boeselagers, der nämlich unter anderem auch Gründer des Malteser Hilfdienstes e.V. war.
Die acht Jugendlichen der Klassenstufen 6 bis 10 trafen sich mit der betreuenden Lehrerin Karin Ermert, dem Malteser-Ausbilder Andreas Diede und dem Rettungsassistent Heribert Gerstenmeyer an zwei Samstagen in der Schule, um eine gute Erstversorgung bei Unfällen in der Schule zu erlernen. Ganz wichtig ist dabei, dass die Schüler lernten Notfallsituationen richtig einzuschätzen, um die Betreuung von erkrankten oder verletzten Mitschülern im Rahmen ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu gewährleisten.
Voller Wissbegier und Tatendrang waren die Schülerinnen und Schüler bei der Sache und beherrschten sehr schnell die Grundkenntnisse, die beim Auffinden und Behandeln eines Unfallopfers zu beachten sind. Dabei lernten die Jugendlichen, wie sie bei kleinen Schürfwunde und Schnittverletzung einen Verband anlegen, wie Mitschüler mit Kreislaufproblemen richtig zu behandeln sind, das Alarmierungschema des Rettungsdienstes und viele andere wichtige lebensrettende Maßnahmen. Das Üben der Stabilen-Seitenlage bei Bewusstlosen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) an der Animationspuppe fand besonders viel Anklang. Der Schulsanitätsdienst wird im laufenden Schuljahr regelmäßig von Malteserausbildern aus Koblenz weitergebildet und betreut.
Ziele neben der sanitätsdienstliche Betreuung während der Unterrichtszeiten und in den Pausen sind auch die Unterstützung bei Schulsportfesten und Schulveranstaltungen, Mitwirkung bei Feuerschutz-Übungen an der Schule sowie Angebote bei Projekttagen (wie bereits im Mai diesen Jahres geschehen) und ähnlichen Unterrichtsprojekten.
Eine weitere Aufgabe wird in Zukunft auch die regelmäßige Überprüfung und Ergänzung des Erste Hilfe-Materials in den Fachbereichen und Sporthallen sowie des Schulsanitätsdienst-Materials sein.
Durch das Engagement im Schulsanitätsdienst und die Ausbildung in Erster Hilfe eignen sich die Schüler wichtige Schlüsselqualifikationen an, die sie auch in ihre Freizeit und ihrer weiteren Ausbildung einsetzen können.

15 Schülerinnen der Boeselager-Realschule informierten sich über MINT-Berufe
Mit einer Gruppe von 15 Schülerinnen nahm die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler am diesjährigen MINT-Aktionstag auf dem den Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau teil.
MINT ist keine Abkürzung für Pfefferminz oder meint die Farbe Mint, sondern die vier Buchstaben stehen für
- Mathematik
- Informatik
- Naturwissenschaft
- Technik
Organisiert und koordiniert wird der MINT-Aktionstag vom Ada-Lovelace-Projekt. Das Ada-Lovelace-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Frauen für MINT Studiengänge und Berufe zu motivieren. Namensgeberin des Projekts ist Ada Countess of Lovelace (1815-1852), die schon vor über 150 Jahren erste Programme zur Bedienung von Rechenmaschinen schrieb und damit, in einer Zeit, in der Frauen der Zugang zu Universitäten, Akademien und deren Bibliotheken verboten war, viel Mut bewiesen hat.

Die Veranstaltung, die dieses Jahr bereits zum dritten Mal durchgeführt wurde, hat es sich also zum Ziel gesetzt, Mädchen für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.
In diversen Workshops konnten die Schülerinnen am Vormittag Einblick in das Programmieren von Robotern, regenerative Energien und Spieltheorie gewinnen. Besonders begehrt war eine Einführung in das Löten, bei der Schaltkreise, aber auch Schmuck hergestellt wurden.
Nachmittags gaben verschiedene Firmen erste Einblicke in technische Ausbildungsberufe, auch Einführungsveranstaltungen für Mint-Studiengänge wurden angeboten. Einige Schülerinnen waren so begeistert, dass sie sich bei den Firmen nach Praktikumsplätzen erkundigten.
Die Projektleiterin Frau Sarah Broetz, der betreuende Lehrer Johannes Morschhausen sowie alle Schülerinnen lobten die gelungene Veranstaltung und freuen sich schon jetzt auf den vierten Mint-Aktionstag 2013.
Hier der Link zur offiziellen Seite des Ada-Lovelace-Projektes – und auch bei Facebook ist das Ada-Lovelace-Projekt vertreten…
„Boeselager-Realschüler tauschten Schulbank gegen Arbeitsplatz“
Erste Einblicke in die Berufswelt konnten ca. 110 Schülerinnen und Schüler der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler vor Kurzem sammeln. Sie absolvierten ein zweiwöchiges Praktikum in Betrieben der Region Ahrweiler.
Von „Ich freue mich wieder auf die Schule“ bis zum „Oh, ich würde am liebsten direkt meine Ausbildung hier beginnen“ konnten sich die betreuenden Sozialkunde- und Klassenlehrer bei ihren Besuchen in den zwei Wochen viele Kommentare ihrer Schüler anhören.

Marcel Peters (9a) als Chemikant in der Firma “Lacke Jansen” in Ahrweiler
Marcel Peters aus der Klasse 9a zum Beispiel erlebte 14 Tage lang Einblicke in den Arbeitsalltag eines Chemikanten bei der Ahrweiler Traditionsfabrik „Lacke Jansen“. Er fand das Arbeitsklima „ausgezeichnet“ und auch die Kollegen nett, möchte dennoch weitere Praktika machen, um sich noch weitere Berufe anzuschauen. Marcel erfuhr er von seinem Betreuer in der Firma, Florian Thelen, auch, dass für das nächste Jahr noch Auszubildende für den gewerblich-technischen Beruf des Chemikanten gesucht werden. Voraussetzungen seien ein guter Sekundarabschluss I sowie ein weitreichendes Interesse an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen.
Anna Nekes (9a) fühlte sich zwei Wochen lang in der Rolle der Gesundheits- und Krankenpflegerin im Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler sehr wohl. Ihre Erwartungen an das Praktikum wurden voll erfüllt, da sie „vom ersten Tag voll mitanpacken durfte“ und sich von den „Kolleginnen und Kollegen“ der Station 4c/d sehr gut betreut fühlte: „Meine Mitarbeiter waren immer nett und erklärten mir, so viel sie konnten.“
Bestens aufgehoben im Kreise der Kolleginnen fand sich auch Dilara Okatan (9a), die zwei Wochen in den Beruf der Erzieherin im Katholischen Kindergarten „St. Mauritius“ in Heimersheim reinschnuppern konnte. Ihr gefiel am besten, wie sie zusehen konnte, dass die Kinder „jeden Tag etwas Neues hinzulernten, was sie im späteren Leben brauchen werden“. Für das Berufsbild „Erzieher“ interessierten sich neben Dilara übrigens noch weitere fünf Schülerinnen und drei Schüler der Boeselager-Realschule.

Laureta Muharemi (9a) schnupperte in den Beruf der Bankkauffrau bei der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel – Hier mit ihrer Betreuerin Sabrina Oster (links)
Eintrittskarte ins Berufsleben
„Das Betriebspraktikum hat an unserer Schule einen ganz hohen Stellenwert. In der heutigen Zeit ist eine überlegte und geplante Berufswahl enorm wichtig. Wir versuchen unsere Schüler ein Stück weit „fit für den Beruf“ zu machen. Ganz wichtig sind neben den praktischen Erfahrungen, wie sie durch Praktika gewonnen werden können, aber auch die Kontakte, die die Schüler dabei knüpfen“, so Berufswahlkoordinator und Sozialkundelehrer Ralf Breuer, der auch die Bedeutung des Betriebspraktikums betont: „Die Schüler geben durch ihr Auftreten im Praktikum ihre Visitenkarte ab, durch die sie später auch einen Ausbildungsplatz bekommen können.“ Und nach Rücksprache mit den besuchten Betrieben sei diese Visitenkarte in den überwiegenden Fällen positiv gewesen, so dass das Praktikum für viele die Eintrittskarte ins Berufsleben sein könne, so Breuer.
Breit war auch die Palette der Berufe, die die Realschüler nach den Herbstferien kennen lernten, sie reichte vom Job der Polizistin über den Mediengestalter bis zur Augenoptikerin. Der eine schnupperte in den Job des IT-Systemelektronikers bei der Firma Klaes in Ahrweiler rein und durfte viel an PCs schrauben und Software installieren, der andere machte die Erfahrung, dass acht Stunden als Kfz-Mechatroniker in „Zeiten des Reifenwechsels“ ganz schön schlauchen können, so dass das Fußballtraining am Abend schon mal ausfallen musste.
Methodentraining
In einem dreitägigen Methodentraining nach dem Praktikum werden die Erfahrungen des Praktikums unter Anleitung der Klassenleiter und Sozialkundelehrer mit Hilfe von Powerpoint-Präsentationen den Mitschülern vorgestellt. Das hat neben der Information über die unterschiedlichen Berufsbilder auch den positiven Nebeneffekt, dass eine im Berufsleben wichtige Kompetenz, das Präsentieren, noch weiter eingeübt und erprobt wird.
Im Anschluss an das Betriebspraktikum werden die Schüler der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler unter anderem auch durch die regelmäßige Berufsberatung durch die Arbeitsagentur auf ihrem Weg zum richtigen Beruf begleitet. Michaela Stahl von der Arbeitsagentur bestärkt die Schule im eingeschlagenen Weg der Berufsorientierung: “Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Praktikum für die Schüler sehr wichtig ist. Manch einer hat so auch schon durch dieses Praktikum eine erste Ausbildungsplatzzusage erhalten.”
Die Termine der Berufsberaterin Michaela Stahl sind hier auf auf der Webseite (-> Berufsberatung ) zu finden. Neben diesen Sprechstunden werden die Schüler der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler sowohl im Sozialkundeunterricht als auch im Deutschunterricht, wo vor allem das Erstellen von Bewerbungen eingeübt wird, in ihrem weiteren Berufswahlprozess unterstützt. Außerdem werden auch Exkursionen zu Berufsinfomessen in der Region unternommen.
Realschulkonrektor Johannes Morschhausen – in der Schulleitung für den Bereich der Berufsorientierung zuständig – zur Berufsorientierung an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler: „Zum Schulprofil der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus zählt eine intensive Vorbereitung auf das Berufsleben. Eine bessere Vorbereitung als das Eintauchen in den Berufsalltag gibt es wohl nicht. Aus diesem Grund absolvieren alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule ein zweiwöchiges Berufspraktikum, damit sie die Gelegenheit erhalten, einmal einen Beruf – und den damit verbundenen Zeiteinsatz – näher kennen zu lernen. Unterstützt werden diese praktischen Erfahrungen noch durch weitere berufsvorbereitende Maßnahmen wie Bewerbertraining durch externe Fachleute, die Berufsinfobörse und die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit.“
Die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler möchte sich auf diesem Wege auch noch einmal bei allen Betrieben und deren Betreuern bedanken, dass sie unseren Schülern diesen Einblick in die Berufswelt ermöglicht haben!
Die Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler lädt die Eltern der jetzigen Viertklässler zu Informationsveranstaltungen ein, damit sie sich selbst ein Bild von der Schule machen und sich über die Vorteile eines kooperativen Systems der Realschule plus sowie den Unterricht und die neue Nachmittagsbetreuung in freiwilliger Form informieren können.
An diesem Tag erläutert die Schulleitung an drei Zeitpunkten, um 09:00 Uhr, 11:00 Uhr und 12:00 Uhr das Konzept der kooperativen Realschule plus und auch das System der individuellen Förderung. Außerdem wird die für weiterführende Schulen neuartige Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung erklärt. Bei dieser Nachmittagsbetreuung können die Eltern ihre Kinder je nach Bedarf oder Interesse an einem oder auch an mehreren Tagen bis 15.00 bzw. bis 16.00 Uhr zu einem freiwilligen Nachmittagsangebot (Förderunterricht oder Arbeitsgemeinschaft) anmelden. In der Mittagspause von 13:10 Uhr bis 14:00 Uhr wird auch ein Mittagessen angeboten.
Die künftigen Schülerinnen und Schüler haben an diesem Tag die Gelegenheit, einmal praktisch den Schulalltag zu erleben. Es wird die Möglichkeit bestehen, direkt in den Unterricht der Klassen 5 und 6 hineinzuschnuppern und sich aktiv daran zu beteiligen. Die Räumlichkeiten unserer Schule, wie zum Beispiel unsere sehr gut ausgestatteten PC-Räume oder die Bibliothek können besichtigt werden, die Naturwissenschaften bieten Experimente, Rätsel und Spiele an und die Sportler laden zu Aktivitäten in die Halle ein.
Zusätzlich gibt es eine Abend-Informationsveranstaltung für die neuen 5er:
Auch hier wird die Schulleitung das Konzept der kooperativen Realschule plus und auch das System der individuellen Förderung vorstellen. Außerdem wird die für weiterführende Schulen neuartige Form der freiwilligen Nachmittagsbetreuung erklärt.
Im Anschluss an den Vortrag informieren die Fachschaften und Arbeitsgemeinschaften die Eltern und Kinder bei einem Rundgang über das Schulleben der Boeselager-Realschule.
Termin: Mittwoch, 16. Januar 2013 – um 18:00 Uhr
Auch die Kinder sind ausdrücklich zu diesen Informationsveranstaltungen der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler eingeladen!
Politiker versuchten Boeselager-Realschülern Schulpolitik zu erklären

Erste Einblicke in das Leben politischer Jugendorganisationen und auch in die „große Politik“ erhielten die Zehntklässler unserer Schule durch den „Demokratietag“.
Am 5. November 2012 fand erstmalig der sogenannte „Demokratietag“, der den Schülerinnen und Schülern des 10. Schuljahres erste Einblicke in das Leben politischer Jugendorganisationen und auch in die „große Politik“ geben sollte, an unserer Schule statt.
Initiiert wurde dieser “Demokratietag” von Marcel Werner, einem ehemaligen Schüler der Boeselager-Realschule, der nun selbst politisch bei den Jusos aktiv ist. Mit ins Boot genommen wurden aber auch die anderen im Kreistag vertretenen Parteien. Die Umsetzung vor Ort an der Boeselager-Realschule organisierten die Jungpolitiker dann gemeinsam mit dem Sozialkundelehrer Ralf Breuer. Sinn und Zweck der Veranstaltung sollte sein, der Politikverdrossenheit bei Jugendlichen entgegenzuwirken. Bei dieser einen Veranstaltung soll es nach Aussage aller beteiligten Politiker allerdings nicht bleiben, sondern man möchte diesen Tag auch an anderen Schulen im Kreis Ahrweiler wiederholen.
In den ersten drei Unterrichtsstunden stellten sich die Jugendorganisationen der Parteien im Kreis Ahrweiler (die FDP war verhindert) im Wechsel den Schülerinnen und Schülern der Klassen 10 vor, standen ihnen Rede und Antwort und erarbeiteten auch jeweils ein politisches Themenfeld:

Marcel Werner, Mark Kevin Schrolle und Alex Haida (Jusos): Thema Demokratie

Nick Falkner und Florian Schneider (Junge Union): Thema Freiheit/Menschenrechte

Mathias Heeb (B90/Grüne): Thema Energiepolitik
Im Anschluss daran fand dann im Plenum eine Podiumsdiskussion zu dem von den Schülern gewünschten Thema „Schulpolitik“ statt. Hieran nahmen folgende Parteienvertreter teil:
- SPD – Petra Elsner: seit 1996 Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtags
- SPD – Jörn Kampmann: Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Bad Neuenahr
- CDU – Michael Schneider: Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Ahrweiler, seit 1999 Mitglied des Kreistages Ahrweiler
- B90/Grüne – Mathias Heeb: seit 2011 Sprecher des Grünen-Kreisverbands Ahrweiler

Christian Ley (Klasse 10b – links im Bild) moderierte die Podiumsdiskussion
Unterhaltsam und gekonnt moderiert wurde die Diskussion, an der sich auch die Zehntklässler sehr rege beteiligten, von Christian Ley aus der 10b.










