
Am Freitag, 11. März 2011, in der zweiten großen Pause war es soweit: Der 20-jährige Popsänger Fabian Buch aus Rheinland-Pfalz gab zusammen mit seiner Begleitband auf dem Schulhof der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule plus Ahrweiler ein 20-minütiges Konzert, zu dem er auf Einladung der SV angereist war.

Zufällig am gleichen Tag erschien auch seine neue Single ‚Head In The Clouds’ mit insgesamt drei brandneuen Songs. Auf der CD enthalten sind die Radioversion und eine exklusive Akustikversion von ‚Head In The Clouds’ sowie die neue Popnummer ‚Dreamers’! Den Leadtrack ‚Head In The Clouds’ schrieb Fabian unter anderem mit dem US-Produzenten Nasri Atweh, der sich auch für den Titelsong ‚Never Say Never’ des gleichnamigen Films von Justin Bieber verantwortlich zeichnet. Der Song hatte es in den USA bereits auf Platz 1 der Billboards-Charts geschafft.
Fabian Buch, der erst im April letzten Jahres bei einem Talentwettbewerb in Los Angeles in den USA entdeckt wurde, hat seitdem eine atemberaubende Entwicklung hingelegt. Schon Ende Mai 2010 hatte er seinen ersten großen Auftritt vor Ort beim ‚VIVA Comet’ in der Köpi-Arena in Oberhausen.
Seine erste Single ‘Hello, Hello’ chartete auf Anhieb, es folgten weitere große Auftritte in Deutschland: bei den Rheinland-Pfalz-Tagen mit über 200.000 Besuchern, beim RPR.1 Rheinland-Pfalz Open Air mit über 40.000 Besuchern, beim 1. FC Kaiserslautern im Stadion, beim Schwörmontag in Ulm vor 20.000 Fans uva., so auch diverse TV-Auftritte wie beim ZDF-Fernsehgarten oder Sat.1-Frühstücksfernsehen.
Neben der Nominierung für den Bravo Otto 2010 wurde Fabian Buch Ende 2010 von bigFM und RPR.1 zum Newcomer des Jahres gekürt. Beim deutschen Musiksender VIVA zählte er zu den meistgespielten Künstlern in 2010. Seine auf Wunsch der Fans veröffentlichte Weihnachtssingle ‘Merry, Merry Christmas’ hielt sich zur Weihnachtssaison über 6 Wochen in den deutschen Top 100. Auch im Social Media Bereich kann sich Fabian Buch definitiv zu den erfolgreichsten Newcomern zählen. Nach nur 9 Monaten zählt der Musiker mit Herzblut, der seine Songs selbst schreibt, über 65.000 Fans auf seiner facebook-Artistseite und akkumuliert über 4 Mio. Aufrufe auf YouTube.


"Der Benutzer ist immer Teil der Kunst."
Kunst am Bau: Auf Freitreppe das Schulhoftreiben unter sich lassen
Für einen kurzen Moment dem Schulalltag entfliehen, sich eine kleine Auszeit in der Pause nehmen – das ist der Traum vieler Schüler und Lehrer. Unsere Schule bietet seit Kurzem die Möglichkeit dazu. Über eine Freitreppe können die Realschüler das Schulhoftreiben jetzt ein Stück weit unter sich lassen.
Die neue Schulhofgestaltung ist einer Bauvorschrift zu verdanken. Nach den in Rheinland-Pfalz geltenden Richtlinien für öffentlich geförderte Bauten ist ein fixer Prozentsatz der Bausumme für die künstlerische Ausgestaltung bereitzuhalten. So wurden in den vergangenen Jahren Kunst-am-Bau-Maßnahmen von rund einer Viertel Million Euro an Schulen in Kreisträgerschaft umgesetzt. Gemeinsam mit den Schulleitern freut sich Landrat Dr. Jürgen Pföhler über eine „interessante Bereicherung des Schulalltags“.
Zur Freitreppe an unserer Schule: „Flow and Grow“ nennen die Wiesbadener Künstler Markus Quiring und Mirko Schwartz ihr Kunstwerk, das sie zusammen mit der Brohltalerin Karin Meiner für die Freiherr-von-Boeselager-Schule entworfen und in enger Abstimmung mit der Schule weiterentwickelt haben. Eingebunden war auch Marita Cwik-Rosenbach, Kulturreferentin der Kreisverwaltung Ahrweiler.
Flow and Grow: Die Treppe soll also übersetzt das „Schweben und (über sich hinaus) Wachsen“ ermöglichen.
Angesichts der Baudichte und der längeren täglichen Aufenthaltsdauer in der Schule ist es den Künstlern wichtig, mit ihrem Werk eine Art Oase als symbolischen Rückzugsort anzubieten. Tatsächlich sind Schulleiter Klaus Dünker, seine Kollegen und vor allem die Schüler begeistert von der neuen Himmelstreppe.
Die Stahlkonstruktion der Treppe ist elf Meter lang und hat eine Objekthöhe von drei Metern. Die Standflächen bestehen aus einem intensivroten und rutschsicheren Glasfaser-Kunststoff. Das Kunstwerk dient mit einer neuen Sitzgelegenheit, einer dreistufigen Arena, zugleich als Alternative für das Naturklassenzimmer. Stufen und Empore lassen sich als Rednerbühne für Unterrichtszwecke mitnutzen, während das Auditorium es sich in der Arena gemütlich macht. Dazu passt die Botschaft der Kunstwerke von conhereos: „Der Benutzer ist immer Teil der Kunst.“
Pressedienst der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 11. März 2011









